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Tatort am 25.04.2018


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Falls Sie sich fragen, welche Tatorte eigentlich an einem 25. April zum ersten Mal im Fernsehen gezeigt wurden – wir haben die Antwort!

Da wäre zunächst einmal die Folge mit der Nummer 275 aus dem Jahr 1992/93. Den „Tod einer alten Frau“ musste Hauptkommissar Frank Markowitz aus Berlin aufklären. Günther Lamprecht spielte Markowitz, den gepflegten, netten Kriminalisten mit dem Berliner Dialekt. Den SFB-Tatort sahen 10,05 Millionen Zuschauer am Premierenabend des 25.04.1993. Damit erreichte die ARD einen Marktanteil von 33,40 Prozent an diesem Kalendertag des Jahres ’93. Markowitz klärte danach noch drei weitere Kriminalfälle auf, danach war „Endstation“ im Jahr 1995.

„Der Tod fährt Achterbahn“ war der Titel eines weiteren Tatorts, der an einem 25. April seine TV-Premiere erlebte. 7,26 Millionen ARD-Zuschauer schalteten am Abend des 25.04.1999 ein, um Kriminalhauptkommissar Brinkmann, gespielt von Karl-Heinz von Hassel, bei der Ermittlungsarbeit über die Schulter zu schauen. Angesiedelt war dieser Tatort in Frankfurt am Main. Der Fall dreht sich um den Fahrgast einer Achterbahn auf der Frankfurter Kirmes, der bei einer Probefahrt tödlich verunglückt; die anschließenden polizeilichen Untersuchungen ergeben, dass das Fahrgeschäft manipuliert worden war – es war Mord! Die Dreharbeiten zur HR-Produktion fanden im Sommer 1998 in Prag, Frankfurt und Umgebung statt.

Um „Mörderspiele“ musste sich das Münsteraner Ermittler-Duo Frank Thiel und Professor Dr. Karl-Friedrich Boerne kümmern. Dieser Beitrag des WDR feierte am Sonntagabend des 25.4.2004 seine Premiere im Ersten. Mit 8,34 Millionen ARD-Zuschauern war auch diese Folge aus Münster wieder erfolgreich, obwohl der Fall nichts für schwache Gemüter war: eine Leiche ohne Kopf wird in diesem Fernsehfilm aus dem Aasee der westfälischen Domstadt gefischt. Der Rechtsmediziner Prof. Boerne, der die kopflose Leiche obduziert, findet im Magen der toten Frau die Reste einer erlesenen Speise mit Trüffeln und Rotwein.

Gleich zwei Fälle mit dem Stuttgarter Tatort-Team Lannert und Bootz liefen zufälligerweise an einem 25.04. erstmals in der ARD. Da war zum einen die Folge „Blutgeld“, die am 25. April 2010 zum ersten Mal über die bundesdeutschen Bildschirme lief. Die in Stuttgart, Baden-Baden und Karlsruhe gedrehte SWR-Produktion erzielte bei ihrer Erstausstrahlung am 25.4.10 eine Quote von 8,47 Millionen, das entsprach einem Marktanteil von 25,10 Prozent.

Die zweite Episode, in der Felix Klare und Richy Müller als Bootz und Lannert ermittelten, war „Grabenkämpfe“. Dieser Krimi feierte nur ein Jahr später, am 25.04.2011, seine Uraufführung im deutschen Fernsehen. 7,44 Millionen Fernsehzuschauer sahen sich die Premiere an diesem Ostermontag an und ließen so das verlängerte Wochenende spannend ausklingen.

Einer jener Tatorte, die an einem 25. April ihren Einstand feierten, war eine österreichische Produktion des ORF, die leider niemals im deutschen Fernsehen gezeigt wurde. Sie trug den Titel „Superzwölfer“. Der ermittelnde Oberinspektor Pfeifer wurde vom Schauspieler Bruno Dallansky verkörpert. Dies war sein dritter Einsatz für die Tatort-Reihe gewesen; die Premiere im österreichischen Fernsehen wurde am 25.4.1987 gezeigt. In der offiziellen Nummerierung aller Tatort-Folgen trägt diese ORF-Produktion die Nummer 129a; „a“ als Vermerk dafür, dass sie nicht in Deutschland ausgestrahlt wurde und daher nicht vollwertig zur Serie gezählt wird.


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