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Tatort am 28.02.2019


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Stefan Konarske, Krimifreunden besser bekannt als Oberkommissar Daniel Kossik vom vierköpfigen Tatort-Team Dortmund, wurde am 28.02.1980 geboren – herzlichen Glückwunsch! Konarske ist nicht nur im Fernsehen, sondern auch sehr stark auf der Theaterbühne aktiv. Mit Auszeichnung beendete er 2006 sein Studium der Schauspielerei in Berlin. Schon bevor er 2012 zum festen Ensemble des Tatorts Dortmund gehörte, wirkte der am 28. Februar 1980 in Stade geborene Konarske als Nebendarsteller an verschiedenen Tatort-Produktionen mit.
 
Noch lange vor Konarskes aktiver Schauspielzeit gab es bereits einen ersten Tatort, der just auf den Geburtstag des norddeutschen Darstellers fiel: „Schuldlos schuldig?“ lautete der Titel der Produktion, die im Mai bis November 1986 noch im Auftrag des SFB – dem Sender Freies Berlin – gedreht worden war. Die Erstausstrahlung des Berliner Krimis folgte allerdings erst eineinhalb Jahre später am 28. Februar 1988. Die Quote und Kritiken fielen eher mittelmäßig aus und Kommissar Hans Georg Bülow, gespielt von Heinz Drache, konnte in seinem vierten Tatort-Fall nicht so recht überzeugen. Es sollten zwei weitere Einsätze folgen, danach war Schluss und Drache warf das Handtuch.

Auf ein „Verbranntes Spiel“ mussten sich die Dresdner Kommissare Bruno Ehrlicher und M. Kain, dargestellt von Peter Sodann und Bernd Michael Lade, am 28.02.1993 erstmals einlassen. Die Erstausstrahlung der Tatort-Folge Nummer 271 im Ersten lockte 10,76 Millionen Menschen vor ihr Fernsehgerät. Wer jedoch an diesem Sonntagabend gehofft hatte, endlich den kompletten Vornamen von Ermittler Kain in Erfahrung bringen zu können, der hatte sich geirrt: wofür das „M.“ tatsächlich stand, wurde bis zum letzten Tatort-Fall der zwei Protagonisten nicht abschließend geklärt. Überhaupt hatte Kain nur einen sehr kurzen Auftritt in diesem Krimi aus dem Jahr ’93, Hauptkommissar Ehrlicher ermittelte in „Verbranntes Spiel“ auf eigene Faust.

Anstatt die Frage nach dem Vornamen Kains zu beantworten, streuten die verschiedenen Drehbuchautoren und Regisseure diverse Hinweise in die insgesamt 45 Einsätze des ostdeutschen Ermittlerteams ein, die für reichlich Verwirrung und Diskussionsstoff unter den eingefleischten Tatort-Fans sorgten: das „M.“ konnte als Vornamenskürzel auf dem Türschild von Kains Büro in einem Fall kurz gesehen werden, andererseits wurde der Kommissar in der Episode „Bauernopfer“ Franky genannt. Eine Zeit lang fand man auf der offiziellen ARD-Informationsseite zum Tatort den Hinweis, der Ermittler hieße Klaus – in der Folge „Waidmanns Heil“ jedoch liest Ehrlicher den Vornamen seines Kollegen auf einem Formular und kommentiert dazu, dass sich der Rufname ja auf Kain reimen würde.

Ein dritter Tatort, der Ende Februar zum ersten Mal im Fernsehen gezeigt wurde, war der Beitrag Nummer 757 „Tod auf dem Rhein“ aus Ludwigshafen. Lena Odenthal und Kollege Mario Kopper, wie immer dargestellt von Ulrike Folkerts und Andreas Hoppe, geraten in das Milieu der Rennfahrer, in dem zwei Morde im Handlungsverlauf begangen werden. Um die Aufnahmen möglichst realistisch wirken zu lassen, fand ein Teil der Dreharbeiten zwischen März und Mai 2009 auf dem Hockenheimring statt. Bei seiner Premiere am 28.02.2010 erzielte dieser SWR-Krimi einen Marktanteil von 22 Prozent mit 8,30 Millionen Zuschauern.


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