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Tatort am 27.01.2019


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Ein weiterer Auftrag für die Kölner Ermittler Max Ballauf und Freddy Schenk war am 27.01.2008 zu sehen und trug den Titel „Verdammt“. Der Westdeutsche Rundfunk hatte den Tatort mit Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär in den Hauptrollen produziert, für die es bereits der 39. Einsatz war. Der Regisseur Jürgen Bretzinger inszenierte den insgesamt 687. Tatort unter den Arbeitstiteln „Schande“ und „Hoppe, Hoppe Reiter“. Gedreht wurde in der Zeit vom 11. April bis zum 11. Mai 2007 in Köln und in der Umgebung. Es waren 7,33 Millionen Zuschauer, die in Deutschland bei der Erstausstrahlung am 27. Januar 2008 einschalteten und damit einen Marktanteil von 19,6 Prozent erreichten. Das Drehbuch schrieb Jürgen Werner. Bei den Kritikern kam der Tatort, der das sensible Thema Kindesmissbrauch behandelte, gut an. Positiv wurden die Komplexität, aber auch die Besetzung und die Kameraführung beurteilt.
 
Im insgesamt 860. Tatort ging es um „Melinda“. Der Beitrag des Saarländischen Rundfunks wurde am 27.01.2013 erstmals ausgestrahlt. Im Einsatz war zum ersten Mal Kriminalhauptkommissar Jens Stellbrink, der von Devid Striesow gespielt wurde. Mit im Team waren außerdem Kriminalhauptkommissarin Lisa Marx, dargestellt von Elisabeth Brück, und der Kriminaltechniker Horst Jordan, verkörpert von Hartmut Volle. Außerdem ist noch die Staatsanwältin Nicole Dubois, die von Sandra Steinbach dargestellt wurde, zu sehen.

Das Duo Jens Stellbrink und Lisa Marx sind die Nachfolger der Saarbrücker Kommissare Franz Kappel und Stefan Deiniger, die von Maximilian Brückner und Gregor Weber in sieben gemeinsamen Einsätzen gespielt wurden. Über die Gründe ihres Ausscheidens wurde viel spekuliert. Angeblich soll man sich nicht im Guten getrennt haben. Die Dreharbeiten zu diesem Tatort, der am 27.1.2013 Premiere feiern konnte, fanden vom 5. Juni bis zum 31. August 2012 in Saarbrücken und in der Umgebung statt. Drehorte lagen in Dudweiler, in Heusweiler, ins Dillingen/Saar sowie in Niedaltdorf.

Bei der Erstausstrahlung am 27. Januar 2013 sahen in Deutschland insgesamt 9,05 Millionen Zuschauer zu. Damit wurde ein Marktanteil von 23,6 Prozent erreicht. Die Kritiken äußerten sich durchwachsen. Es gab durchaus Stimmen, die sich das vorherige Ermittler-Duo Deininger und Kappl zurückwünschten. Mit dem neuen Ensemble konnten nicht viele direkt warm werden. Den Schauspielern wurde statisches Spiel und „Schülertheater“ vorgeworfen. In einer Kritik hieß es sogar: „Die Akteure agierten, als seien sie gerade aus einer Heilanstalt entlassen worden.“ Außerdem fehlten vielen Zuschauern die regionalen Bezüge, die gerade das Konzept des Tatorts über Jahrzehnte ausmachten. Auch die Spannung wurde vermisst und die Geschichte wirkte vielen zu unglaubwürdig. Zusammenfassend wurde das Urteil „eine Gesamtkatastrophe“ geäußert. Lobende Worte gab es höchstens für Devid Striesow, der schauspielerisch die meisten Kritiker und Zuschauer überzeugen konnte.


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