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Tatort am 24.03.2019


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Welche Tatorte wurden an einem 24. März zum ersten Mal in deutschen Fernsehen gezeigt?
Vielleicht haben Sie an einem 24.03. Geburtstag oder verbinden ein anderes wichtiges Ereignis mit diesem Kalendertag – wenn Sie dazu noch ein Krimifreund sind und regelmäßig neue Tatort-Folgen in der ARD schauen, werden Sie die nachfolgenden Informationen sicher interessieren.
 
Der erste Tatort, der an einem 24.3. erstmals gesendet wurde, ist die Episode mit der Nummer 328 und kommt aus Hamburg: „Tod auf Neuwerk“ lautet der Titel. Die NDR-Produktion aus dem Jahr 1995 erreichte bei ihrer Erstausstrahlung am 24. März 1996 eine Einschaltquote von 9,48 Millionen, das entsprach an diesem Sonntagabend einem Marktanteil von 28,7 Prozent. Der Hamburger Tatort wurde von dem Regisseur Helmut Förnbacher gedreht, der auch die ZDF-Serie „Ein besonderes Paar“ ab 1992 in Szene setzte. Das Drehbuch zum Tatort-Krimi stammte aus der Feder von Raimund Weber.

Als der 26. Fall des beliebten norddeutschen Tatort-Teams Paul Stoever und Peter Brockmöller, gespielt von Manfred Krug und Charles Brauer, am 24.03.1996 seine TV-Premiere feierte, fragte sich der ein oder andere Zuschauer vielleicht, wo das „Neuwerk“ liegen oder was es sein sollte. Es handelt sich dabei um eine Nordsee-Insel, die vor Cuxhaven in der Helgoländer Bucht liegt. Die Insel zählt politisch zum Stadtteil Neuwerk der Freien und Hansestadt Hamburg. Im Tatort entdecken Einwohner dieser Insel im Watt plötzlich eine Leiche; der Mann wurde an den Händen gefesselt, bevor er starb.

Mit dem „Zahltag“ bekamen es die Berliner Tatort-Fahnder Felix Stark und Till Ritter zu tun. Diese spannende Episode wurde erstmalig am 24.03.2002 im Ersten gezeigt. Genau wie die beiden Hauptkommissare, wie immer gespielt von Boris Aljinovic und Dominic Raacke, rätselte auch das Premierenpublikum am Abend des 24. März 2002 bis zum Ende des Fernsehfilm, ob der sympathische, harmlos wirkende Familienvater Dieter Barneck – verkörpert von Jürgen Tarrach – tatsächlich der Täter gewesen sein mochte.

Die Erstsendung in der ARD am 24.3.02 erreichte eine Quote von 8,57 Millionen – ein guter Durchschnitt. Der damalige Sender Freies Berlin, kurz SFB, hatte diesen Fernsehkrimi produziert. Nach einem Skript von Peter F. Bringmann hatte Pim Richter die Regie geführt. Richter hat in seiner Karriere als deutscher Drehbuchautor vor allen Dingen Skripte zur Tatort-Reihe beigesteuert.

„Summ, Summ, Summ“ hieß es ebenfalls an einem 24. März. Das bislang erfolgreichste Tatort-Duo Kommissar Frank Thiel und Prof. Karl-Friedrich Boerne untersuchte am Abend des 24.3.2013 seinen 23. gemeinsamen Fall. Die Münsteraner Ermittler, die unterschiedlicher nicht sein könnten, mussten den Mörder eines großen Fans von Roman König ausfindig machen; König, von dem Musiker Roland Kaiser in einer Gastrolle gespielt, war ein gefeierter Schlagerstar und sollte in Münster ein Konzert geben. Der Tod der Frau war nicht nur tragisch, sondern im Rahmen von Königs Tournee auch eine denkbar schlechte Publicity. Die Dreharbeiten zur Folge Nummer 867 fanden im September und Oktober 2012 in Münster und Köln statt. Die Erstausstrahlung der Tatort-Episode lockte knapp 13 Millionen Deutsche vor ihre Fernseher – mit einem Marktanteil von 34,1 Prozent ein überragendes Ergebnis und bis dato das beste seit 1992 für einen Tatort.


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