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Tatort am 23.09.2017


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„Gefährliche Träume“ hatten hoffentlich nicht die Zuschauer, die am 23. September 1979 eingeschaltet hatten. Im Auftrag vom Sender Freies Berlin ermittelte damals Kommissar Behnke, gespielt von Hans Peter Korff, in seinem zweiten, aber auch letzten Fall. Die Erstausstrahlung am 23.09.1979 erreichte einen Marktanteil von 51,00 Prozent. Diesmal musste sich Kommissar Behnke, unterstützt von Kommissar Hassert, der von Ulrich Faulhaber dargestellt worden ist, mit einem Todesfall in der Drogenszene und einem Mord beschäftigen. Die Dreharbeiten fanden von Februar bis April 1979 in West-Berlin statt.

Zum „Time-Out“ kam es erstmals am 23.09.2001. Damals mussten die beiden Kommissare Philipp von Burg, gespielt von László I. Kish, und Markus Gertsch, dargestellt von Ernst C. Sigrist, den Mord an einem Eishockey-Trainer aufklären. Die Premiere am 23. September 2001 ist allerdings auch das Ende der Zusammenarbeit der beiden Ermittler und sogar der bisher letzte Tatort aus Bern. Für die Regie war Bernhard Ginger verantwortlich, der auch schon den ersten Fall der Kommissare Gertsch und von Burg inszeniert hatte. In der Rolle des Arséne Renweg war der Schauspieler Stefan Gubser zu sehen, der später als Reto Flückiger zum Schweizer Ermittler wurde.

Der Titel des Tatorts „A gmahde Wiesn“, der am 23. September 2007 erstmals ausgestrahlt wurde, gibt schon einen Hinweis darauf, dass er vom Bayerischen Rundfunk produziert worden ist. Diesmal mussten sich die Kommissare Ivo Batic, gespielt von Miroslav Nemec, und Franz Leitmayr, dargestellt von Udo Wachtveitl, mit den Intrigen rund um die Organisation des Münchner Oktoberfests beschäftigen. Martin Enlen inszenierte diesen Tatort, der am 23.09.2007 in Deutschland von 6,61 Millionen Zuschauern gesehen wurde und damit einen Marktanteil von 19,6 Prozent erreichte. Als Regieassistent betätigte sich auch der Schauspieler Olaf Kell. Die Zuschauer bekamen einen guten Einblick hinter die Kulissen des Oktoberfests und lernen ganz nebenbei noch viele bayerische Ausdrücke. Beim Publikum und den Kritikern kam dieser Tatort jedenfalls überwiegend gut an.
 
Die insgesamt 844. Folge mit dem Titel „Alter Ego“ war gleich eine doppelte Premiere, denn am 23. September 2012 war nicht nur dieser Tatort erstmals zu sehen, sondern auch der neue Ermittler Hauptkommissar Peter Faber, der von Jörg Hartmann gespielt wurde. Der Auftakt konnte sich sehen lassen, denn am 23.09.2012 schalteten insgesamt 8,73 Millionen Zuschauer ein und verhalfen dieser Folge zu einem Marktanteil von 24,8 Prozent. Das machte den Tatort auch zur meistgesehenen Sendung am 23. September 2012 im deutschen Fernsehen. Produziert wurde diese Episode vom WDR.

Die Dreharbeiten fanden vor allem auf dem Stadtgebiet von Dortmund statt. Ortskundige werden das Dach, das am Anfang und am Ende zu sehen ist, als das Schuldach des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums an der Erzbergstraße erkannt haben. Bei dem Polizeipräsidium handelt es sich sogar um das echte Hauptgebäude des Dortmunder Polizeipräsidiums, das an der Markgrafenstraße in Ruhrallee liegt. Thomas Bremers Wohnhaus befindet sich in der Weingartenstraße in Hörde. Außerdem sind das Gelände der Zeche Zollern und die Halde Deusenberg zu sehen. Das fiktive Unternehmen Robotix wurde im Colani-Ei in Lünen-Brambauer angesiedelt. Außerdem wurden Szenen im Dortmunder U, vor dem Dortmunder Hauptbahnhof, aber auch in Köln gedreht.


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