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Tatort am 19.12.2018


  • Tatort - Kinderland

    Tatort - Kinderland

    Do 19.12.2018 um 22:05 MDR
    Saalfeld und Keppler | Tatort Köln | 2012
    Ein Highlight in der Tatort-Geschichte: Die Teams aus Leipzig und aus Köln beginnen in dem 1. Teil einer Doppelfolge, „Kinderland“, gemeinsam zu ermitteln.

  • Tatort - Bienzle und der Biedermann

    Tatort - Bienzle und der Biedermann

    Do 19.12.2018 um 23:00 SWR
    Bienzle | Tatort Stuttgart | 1992
    Wegen wirtschaftskriminiller Aktivitäten ermittelt Kommissar Bienzle in dem Stuttgarter Tatort "Bienzle und der Biedermann" gegen einen Wirtschaftsanwalt.


Happy Birthday Til Schweiger! Der bekannte deutsche Schauspieler wurde am 19.12.1963 geboren. National und international ist Til Schweiger inzwischen bekannt und als Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent tätig. Das Tatort-Publikum konnte seinen ersten Einsatz als Nick Tschiller 2013 verfolgen, der eine der höchsten Einschaltquoten seit 1993 erreicht hatte. Unterstützt wird Tschiller von seinem Kollegen Yalcin Gümer, der von Fahri Yardim gespielt wird.
 
Ein ungewöhnlich kurzer Tatort war am 19.12.1971 erstmals zu sehen, als die insgesamt 13. Folge mit dem Titel „Der Boss“ Premiere feiern konnte. Kommissar Erwin Kasulke, gespielt von Paul Esser, brauchte in seinem ersten Einsatz nur 56:18 Minuten, um den Fall um die Serie von Pelzdiebstählen zu lösen. Als Gastkommissar war Gustl Bayrhammer in der Rolle des Kommissars Veigl zu sehen. Bei der Erstausstrahlung am 19. Dezember 1971 wurde nur eine geringe Einschaltquote von 38 Prozent erreicht.

Bei der Episode mit dem Titel „Flucht in den Tod“ handelte es sich um eine der 13 Folgen, die der ORF ohne die ARD produziert hatte. Daher werden diese in der offiziellen Tatort-Liste nicht berücksichtigt, denn auch die Erstausstrahlung am 19.12.1987 fand nur in Österreich statt. In Deutschland war diese Folge nur einmal in 3sat im Jahre 1989 zu sehen. Alfred Paul Schmidt inszenierte den Krimi, der am 19. Dezember 1987 in Österreich erstmals zu sehen war. Bruno Dallansky ermittelte in der Rolle von Oberinspektor Pfeifer und wurde dabei von Inspektor Fichtl unterstützt, den Michael Janisch darstellte.

Um „Deserteure“ ging es bei dem Tatort, der am 19.12.1993 Premiere feiern konnte. Kommissar Flemming, dargestellt von Martin Lüttge, hatte einen Mord im Zusammenhang mit einem Waffenhandel aufzuklären. Unterstützt wurde er am 19. Dezember 1993 von Kriminalkommissarin Miriam Koch, gespielt von Roswitha Schreiner, und Kriminalhauptmeister Max Ballauf, der von Klaus J. Behrendt dargestellt wurde. Ilse Hofmann inszenierte den Tatort nach einem Drehbuch von Horst Vocks.

Eine „Offene Rechnung“ hatten am 19.12.1999 die Ludwigshafener Kommissarin Lena Odenthal, gespielt von Ulrike Folkerts, zusammen mit ihrem Assistenten Mario Kopper, dargestellt von Andreas Hoppe, zu klären. Conny Walther führte Regie bei dem Tatort, der am 19. Dezember 1999 erstmals zu sehen war. Für das Drehbuch war Norbert Ehry verantwortlich gewesen.

Mit dem Grimme-Preis 2011 gekrönt wurde die Folge „Nie wieder frei sein“, die am 19.12.2010 erstmals im Fernsehen lief. Christian Zübert inszenierte den Tatort mit den Münchner Ermittlern Batic und Leitmayr, die von Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl gespielt wurden. Bei der Erstausstrahlung am 19. Dezember 2010 sahen in Deutschland insgesamt 9,63 Millionen Zuschauer zu, was einem Marktanteil von 25,9 Prozent entsprach. Die Uraufführung fand beim Filmfest München am 26. Juni 2010 statt. Die brisanten Themen rund um Recht und Gerechtigkeit im Zusammenhang mit dem Freispruch eines mutmaßlich gefährlichen Sexualmörders kam beim Publikum und den Kritikern gut an. Neben dem Grimme-Preis 2011 an Dinah Marte Golch für das Drehbuch, Christian Zübert für die Regie und Udo Wachtveitl, Miroslav Nemec und Lisa Wagner für die Darstellung, gewann der Tatort auch noch andere Preise. Darunter war der Deutsche Fernsehkrimipreis 2011 mit einem Darsteller-Sonderpreis an Lisa Wagner, der Hamburger Krimipreis 2011 an Christian Zübert, der Bayerische Fernsehpreis 2011 in der Kategorie Beste Darstellerin Serien und Reihen an Lisa Wagner sowie eine Nominierung für den Deutschen Fernsehpreis 2011 in der Kategorie Beste Schauspielerin an Lisa Wagner und eine Nominierung für den Deutschen Schauspielerpreis 2012 in der Kategorie weibliche Nebenrolle an Lisa Wagner.


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