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Tatort am 18.12.2018


  • Tatort - Granit

    Tatort - Granit

    Di 18.12.2018 um 20:15 BR
    Eisner | Tatort Wien | 2008
    Der Weihnachts-Tatort „Granit“ um Sondermittler Moritz Eisner ist ein harter Krimi über einen Familienzwist in den Tiroler Bergen, der tödliche Folgen hat…

  • Tatort - Die Frau im Zug

    Tatort - Die Frau im Zug

    Mi 18.12.2018 um 22:10 WDR
    Ballauf und Schenk | Tatort Köln | 2000
    Tatort-Kommissar Schenk gerät unter Verdacht, mit Drogen zu handeln. Wer war die Frau im Zug, die ihm den Ärger eingebrockt hat? Kollege Max Ballauf hilft.

  • Tatort - Der Fluch der Mumie

    Tatort - Der Fluch der Mumie

    Mi 18.12.2018 um 23:00 NDR
    Thiel und Boerne | Tatort Münster | 2010
    Der Vater von Kommissar Thiel stößt unverhofft auf eine Mumie. - Auf der Leiche liegt doch nicht etwa ein Fluch? Der Auftakt zum 17. Münster-Tatort…

  • Tatort - Das Mädchen von Gegenüber

    Tatort - Das Mädchen von Gegenüber

    Mi 18.12.2018 um 23:35 WDR
    Haferkamp | Tatort Essen | 1977
    Im Essener Tatort „Das Mädchen von Gegenüber“ müssen Kommissar Haferkamp und sein Assistent Kreutzer den tragischen Tod einer Schülerin aufklären.


Der Schauspieler Klaus Schwarzkopf, der den Tatort-Zuschauern in der Rolle des Kommissars Finke bekannt sein wird, wurde am 18.12.1922 geboren. Herbert Lichtenfeld entwickelte die Figur für den NDR-Tatort und schrieb auch für alle sieben Tatort-Folgen mit Kommissar Finke die Drehbücher. Erstmals ausgestrahlt wurden die Episoden in der Zeit von 1971 bis 1978. Der spätere Hollywood-Regisseur Wolfgang Petersen führte bei den ersten sechs dieser Folgen die Regie. Neben seinen eigenen Fällen, war Klaus Schwarzkopf in der Rolle des Kommissars Finke noch in fünf Tatort-Folgen als Gastkommissar zu sehen. Neben zahlreichen Engagements auf der Bühne und im Fernsehen, war für Klaus Schwarzkopf der Tatort seine populärste Fernsehrolle. Er starb am 21. Juni 1991.

Bei dem Tatort mit dem Titel „Der Tod des Tänzers“, der am 18.12.1986 erstmals ausgestrahlt wurde, handelte es sich um eine der Folgen, die vom ORF ohne die ARD produziert wurden und daher auch nicht in der offiziellen Tatort-Auflistung zu finden sind. Daher lief die Premiere am 18. Dezember 1986 auch nur in Österreich. Für Kommissar Pfeifer, dargestellt von Bruno Dallansky, war es ebenfalls eine Premiere. Sein erster Einsatz wurde nach einem Drehbuch von Alfred Paul Schmidt von Ernst Josef Lauscher inszeniert.

Passend zu den winterlichen Temperaturen, die am 18. Dezember meist schon herrschen, trug der Tatort vom Bayerischen Rundfunk den Titel „Schneetreiben“. Am 18.12.2005 war er erstmals zu sehen und begleitete die Kommissare Ivo Batic und Franz Leitmayr, dargestellt von Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl bei ihrem nächsten Fall. Bei der Erstausstrahlung am 18. Dezember 2005 schauten in Deutschland 9,06 Millionen Zuschauer zu, was einem Marktanteil von 24,3 Prozent entsprach. Publikum und Kritiker waren sehr angetan von dieser Episode, die einige Auszeichnungen gewinnen konnte. Der Komponist Fabian Römer erhielt den Deutschen Fernsehpreis 2006 in der Kategorie beste Musik. Als bester Schauspieler wurde Michael Brandner für den Bayerischen Fernsehpreis 2006 nominiert. Ebenfalls nominiert wurde der Kameramann Thomas Hardmeier für den Deutschen Kamerapreis, Kategorie bester Fernsehfilm.

„Der Weg ins Paradies“ beschäftigte den Hamburger Ermittler Cenk Batu, gespielt von Mehmet Kurtulus, am 18.12.2011. Lars Becker inszenierte den fünften Fall dieses Ermittlers für den NDR. Bei der Erstausstrahlung am 18. Dezember 2011 schauten in Deutschland insgesamt 6,76 Millionen Zuschauer zu, was einem Marktanteil von 18,5 Prozent entsprach. Gedreht wurde der Tatort in der Zeit vom 12. Juli 2011 bis zum 11. August 2011 in Hamburg. Für die zahlreichen Spezialeffekte war die Firma Nefzer Babelsberg GmbH zuständig. Nach der Ausstrahlung wurde vor allem die Darstellung der Zusammenarbeit zwischen den deutschen und den syrischen Sicherheitsbehörden in der Politik stark kritisiert. Bei den Zuschauern und den Kritikern kam diese Folge jedoch sehr gut an.


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