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Tatort am 17.11.2018


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„Der Fremdwohner“ beschäftigte am 17.11.2002 erstmals die beiden Münchner Kommissare Franz Leitmayr, gespielt von Udo Wachtveitl und Ivo Batic, dargestellt von Miroslav Nemec. Unterstützt wurden sie wieder von ihrem Assistenten Carlo Menzinger, der von Michael Fitz verkörpert wurde. In der Rolle einer Psychologin ist Maren Gilzer, die „Glücksrad“-Fee zu sehen. Der Regisseur Peter Fratzscher inszenierte diesen insgesamt 515. Tatort nach einem Drehbuch von Markus Fenner. Bei der Erstausstrahlung am 17. November 2002 wurde ein Marktanteil von 23,5 Prozent erreicht.

Hätten Sie’s gewusst?
In der langen Karriere von Batic und Leitmayr ist viel passiert und manche Folge erregte sogar heftig die Gemüter. Die Episode „Der Prügelknabe“ sorgte für Unmut beim Nürnberger CSU-Politiker Markus Söder, der sich darüber beschwerte, dass ein Franke lächerlich gemacht worden sei. Die Polizei regte sich dafür über die Folge mit dem Titel „Im Visier“ auf, da sie ihre Einsatztechniken bei Geiselnahmen verraten sahen.

Aber auch über andere Kuriositäten kann berichtet werden. So entstand das Drehbuch zum Tatort „Totentanz“ in Accra, der Hauptstadt Ghanas, da der Drehbuchautor Klaus Bädekerl das Klima in Deutschland nicht mochte. Besonders beliebt war die Folge „Der oide Depp“, der 2008 die Rangliste der beliebtesten Tatorte wochenlang anführte. Als Gaststar trat in dieser Episode Maren Gilzer, die „Glücksrad“-Fee auf. Eine besondere Herausforderung war aber auch die Besetzung dieses Tatorts, da durch die vielen Rückblenden alle Rollen als „jung“ und „alt“ belegt werden mussten.

Bei den vielen Einsätzen haben die Münchner Kommissare schon viele Täter überführt, aber einmal haben sie nicht nach Dienstvorschrift gehandelt. Im Fall „Frau Bu lacht“ verhalfen die beiden Ermittler der Mörderin sogar zur Flucht.
 
In „Eine andere Welt“ wurden die Zuschauer am 17.11.2013 entführt. Damals ermittelte das Dortmunder-Team Peter Faber (Jörg Hartmann), Martina Bönisch (Anna Schudt), Nora Dalay (Aylin Tezel) und Daniel Kossik (Stefan Konarske) in ihrem dritten Fall den Tod einer Schülerin. Gedreht wurde dieser Tatort unter dem Arbeitstitel „Grenzgänger“ vom 3. April 2013 bis zum 3. Mai 2013 an Drehorten in Dortmund, am Phoenix-See in Dortmund-Hörde und in Köln, dem Sitz der WDR-Studios. Die Colonia Media Filmproduktion mit der Produzentin Sonja Goslicki waren für die Realisation im Auftrag des WDR zuständig. Andreas Herzog führte Regie und das Drehbuch schrieb, wie auch bei den ersten beiden Folgen aus Dortmund, Jürgen Werner. Bei der Erstausstrahlung am 17. November 2013 schalteten in Deutschland 8,41 Millionen Zuschauer ein, was einem Marktanteil von 22,6 Prozent entsprach. Neben einem neuen spannenden Fall, erfuhr das Publikum auch diesmal wieder viel aus dem Privatleben der Ermittler. Generell wurde in den Kritiken die Entwicklung der vier Kommissare aus Dortmund überwiegend positiv gesehen. Manchen Zuschauern war es allerdings zu viel Privates, was während der Lösung des aktuellen Falls behandelt wurde.


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