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Tatort am 16.10.2018


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Der dritte Fall von Kommissar Lenz, gespielt von Helmut Fischer, war am 16. Oktober 1983 erstmals zu sehen und trug den Titel „Roulette mit sechs Kugeln“. Der Bayerische Rundfunk produzierte den Tatort, der bei der Erstausstrahlung am 16.10.1983 in Deutschland von 15,53 Millionen Zuschauern gesehen wurde und damit einen Marktanteil von 52,0 Prozent erreichte. Die Dreharbeiten fanden in der Zeit von Juni bis Juli 1983 in München und in Düsseldorf statt.

Nach Bern führte die Zuschauer die nächste Premiere an diesem Datum, die am 16. Oktober 1994 zu sehen war. In der Episode mit dem Titel „Herrenboxer“ mussten die beiden Kommissare Philipp von Burg, gespielt von Laszlo I. Kish, und Wachtmeister Markus Gertsch, dargestellt von Ernst C. Sigrist, den Mord an einem Türsteher und früheren Berufsboxer aufklären. Christian von Castelberg inszenierte den Tatort, der am 16.10.1994 Premiere feiern konnte. Für das Drehbuch war Martin Suter verantwortlich gewesen.

Am 16. Oktober 2005 war die Episode mit dem Titel „Leiden wie ein Tier“ erstmals ausgestrahlt worden. Den 13. gemeinsamen Fall der Berliner Ermittler Till Ritter und Felix Stark, gespielt von Dominic Raacke und Boris Aljinovic, verfolgten am 16.10.2005 bei der Erstsendung 7,91 Millionen Zuschauer, was einem Marktanteil von 21,80 Prozent entsprach. Produziert wurde diese Folge vom Rundfunk Berlin-Brandenburg unter dem Arbeitstitel „Die Unzertrennlichen“. Die Regie bei den Dreharbeiten in Berlin führte Uwe Janson. Die Kritiker und auch das Publikum äußerten sich eher durchschnittlich und kritisierten vor allem die Glaubwürdigkeit.

Die spannende Jagd nach einem Serienkiller konnten die Zuschauer am 16. Oktober 2011 erstmals verfolgen. Damals lief die Episode mit dem Titel „Das schwarze Haus“ als Premiere im deutschen Fernsehen. Bei der Erstausstrahlung am 16.10.2011 schalteten in Deutschland insgesamt 8,98 Millionen Zuschauer ein und erreichten damit einen Marktanteil von 24,8 Prozent. Für Klara Blum, gespielt von Eva Mattes, war es bereits ihr 21. Fall für den Tatort, während ihr Kollege Kai Perlmann, dargestellt von Sebastian Bezzel, seinen 17. Einsatz hatte. In der Rolle des Ruben Rath war Hannes Jaenicke zu sehen. Außerdem bekam Christoph Nix, der Intendant des Stadttheaters Konstanz, die Rolle des Campingplatzverwalters. Maran Film produzierte den Tatort im Auftrag des Südwestrundfunks. Gedreht wurde in der Zeit vom 23. Februar 2010 bis 26. März 2010. Die Drehorte waren unter anderem in Konstanz, Baden-Baden, Reichenau sowie in der Villa Wolf in Radolfzell, die schon das dritte Mal als Drehort für einen Tatort diente. Das Haus von Simone von Sallaris ist eigentlich das denkmalgeschützte Wohnhaus des Architekten Egon Eiermann in Baden-Baden. Vor der TV-Premiere war der Tatort bereits am 3. Oktober 2011 in der Reihe 16:9 beim Filmfest Hamburg zu sehen gewesen sowie auf der Frankfurter Buchmesse präsentiert worden.


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