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Tatort am 15.01.2019


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Am 15. Januar muss zuerst gratuliert werden, denn die Schauspielerin und Sängerin Meret Becker wurde am 15.01.1969 in Bremen geboren. Meret Becker ist die Schwester von Schauspieler Ben Becker. Ihre Eltern sind Monika Hansen und Rolf Becker, wobei der Schauspieler Otto Sander ihr Stiefvater war. Der regelmäßige Tatort-Zuschauer wird sie immer mal wieder in Gastrollen gesehen haben. Bereits Anfang Februar 2014 wurde dann aber bekanntgegeben, dass Meret Becker zusammen mit Mark Waschke als neue Tatort-Ermittlerin in Berlin in den Einsatz gehen wird. Als Ermittler-Duo Rubin und Karow lösen sie in der Hauptstadt Kriminalfälle.

Die beiden Kölner Ermittler Max Ballauf und Freddy Schenk, gespielt von Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär, bekamen es am 15.01.2006 mit „Blutdiamanten“ zu tun. Der WDR produzierte den 33. Fall des Ermittler-Teams in der Zeit vom 5. April 2005 bis 4. Mai 2005 in Köln und in Antwerpen. Bei der Erstausstrahlung am 15. Januar 2006 schalteten in Deutschland 8,34 Millionen Zuschauer ein, was einem Marktanteil von 21,6 Prozent entsprach. Für das Drehbuch waren die Autoren Sönke Lars Neuwöhner und Sven Poser verantwortlich gewesen. Die Regie führte Martin Eigler.
 
Der neue Fall für die Leipziger Ermittler Eva Saalfeld und Andreas Keppler, gespielt von Simone Thomalla und Martin Wuttke, trug den Titel „Todesbilder“ und war am 15.01.2012 erstmals zu sehen. Miguel Alexandre hatte das Drehbuch geschrieben und führte im Auftrag des MDR auch die Regie bei den Dreharbeiten zu diesem zwölften Fall der Leipziger Kommissare, die diesmal ein Killer-Phantom jagen mussten. Gedreht wurde der insgesamt 824. Tatort-Krimi sowohl in Leipzig als auch in Machern. Bei der Erstausstrahlung am 15. Januar 2012 verfolgten in Deutschland insgesamt 9,45 Millionen Zuschauer die Ermittlungen, was einem Marktanteil von 25,1 Prozent entsprach. Für den Regisseur Miguel Alexandre war der Tatort auch eine Premiere, denn bisher hatte er sich meist mit gehobenem Melodram und Event-Formaten mit Anspruch auseinandergesetzt.

Bei den Kritikern kam der Tatort allerdings eher durchwachsen an. Viele hielten ihn eher für dramaturgisch schwach und außerdem thematisch überfrachtet. Mit dem damals noch recht neuen Leipziger Ermittler-Team Saalfeld und Keppler hatten die Zuschauer es sowieso schwer, sich anzufreunden. Viele trauerten noch den Vorgängern, den beiden Kommissaren Bruno Ehrlicher und M. Kain, gespielt von Peter Sodann und Bernd Michael Lade hinterher, die von Beginn des MDR-Tatorts die Ermittlungen im Osten aufgenommen hatten. Den Nachfolgern Saalfeld und Keppler warf man häufig Vorhersehbarkeit und Durchschnitt vor. Auch die privaten Aspekte der Kommissare, die häufig in den Fällen zum Thema wurden, kamen bei vielen Zuschauern nicht gut an. Wie auch in diesem Tatort, fehlte den Kritikern meist der gesellschaftliche Bezug der Handlung.


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