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Tatort am 16.01.2019


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Einen besonders heimtückischen Mordfall hatte Hauptkommissar und Dienststellenleiter Edgar Brinkmann, gespielt von Karl-Heinz von Hassel, am 16.01.2000 im Tatort „Nach eigenen Gesetzen“ zu lösen. Unterstützt wurde Brinkmann von seinem Assistenten Kiefer, dargestellt von Markus Majowski, sowie von der Hospitantin Sonja Hold, die von Gudrun Landgrebe gespielt wurde. Der Hessische Rundfunk produzierte die Episode, die am 16. Januar 2000 zum ersten Mal ausgestrahlt wurde. Damals wurde eine eher durchschnittliche Einschaltquote mit 7,51 Millionen Zuschauern erreicht. Das Drehbuch zu diesem Frankfurter Tatort schrieb Bodo Kirchhoff und Josef Rödl inszenierte die Folge.

„Dunkle Wege“ wurden bei der Premiere am 16.01.2005 eingeschlagen. Die insgesamt 586. Tatort-Folge wurde vom Norddeutschen Rundfunk produziert und am 16. Januar 2005 erstmals ausgestrahlt. Für Kriminalhauptkommissarin Charlotte Lindholm, gespielt von Maria Furtwängler, war es der sechste Einsatz für den Tatort. Diesmal ermittelte sie getarnt als Dozentin unter Polizeischülern in Hannoversch Münden, wo es einen Toten gab. Die Erstausstrahlung am 16. Januar 2005 wurde von 8,24 Millionen Menschen eingeschaltet und erreichte damit einen Marktanteil von 21,4 Prozent. Die Dreharbeiten fanden vom 7. September bis zum 8. Oktober 2004 in Hannoversch Münden und in der Umgebung statt. Wer sowohl die Erstsendung am 16. Januar 2005 als auch die Wiederholungen verpasst hat, der kann sich diesen Tatort auch auf DVD ansehen. Die Folge ist auf der Tatort-Jubiläums-Box „40 Jahre Tatort“, die am 18. November 2010 erschienen ist, zu finden. In den Kritiken schnitt dieser Tatort überwiegend positiv ab. Sowohl die Besetzung als auch die Handlung überzeugte die Zuschauer und auch die Kritiker.

„Der schöne Schein“ war der Titel des Tatorts, der am 16.01.2011 erstmals ausgestrahlt wurde. Für das Team aus Kriminalhauptkommissarin Klara Blum, gespielt von Eva Mattes, Kai Perlmann, dargestellt von Sebastian Bezzel, und Reto Flückiger, der von Stefan Gubser verkörpert wurde, war es das dritte und letzte Mal, dass sie zusammen ermittelten. Bei der Erstausstrahlung am 16. Januar 2011 verfolgten in Deutschland insgesamt 9,20 Millionen Zuschauer die Ermittlungen. Damit wurde ein Marktanteil von 24,00 Prozent erreicht. Der Südwestrundfunk und das Schweizer Radio und Fernsehen in Zusammenarbeit mit Maran Film produzierten den Tatort unter dem Arbeitstitel „Zum Sterben schön“. Die Dreharbeiten fanden in Konstanz, Baden-Baden, Kreuzlingen, Romanshorn sowie auf der Insel Reichenau statt. Der Schweizer Kollege Reto Flückiger verließ nach diesem Fall das Team, um 2011 mit einem eigenen Tatort aus Luzern zu starten, der sehr erfolgreich läuft. Die Kritiker empfanden den Tatort meist als gelungen, allerdings gab es wie so häufig auch kritische Stimmen, die den Tatort nur im Mittelmaß bewerteten. Die Inszenierung von Regisseur René Heisig und die Leistungen der Schauspieler wurden jedoch oft gelobt.


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