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Tatort am 14.11.2018


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Der 14. November wurde bereits für drei Tatort-Episoden als Premierentag gewählt:

Der SWR produzierte die Folge mit dem Titel „Bienzle und die blinde Wut“, die am 14.11.1999 erstmals gesendet wurde. Diesmal musste sich Kommissar Ernst Bienzle, dargestellt von Dietz-Werner Steck, mit einem wohlhabenden, jedoch auch rücksichtlosen Sägewerksbesitzer auseinandersetzen, was nicht einfach war. Die Regie führte Hartmut Griesmayr bei dem Tatort, der am 14. November 1999 Fernsehpremiere hatte. Für das Drehbuch war wieder einmal der Bienzle-Erfinder Felix Huby verantwortlich gewesen. Gedreht wurde in der Zeit von April bis Mai 1999. Die Schauspielerin Simone Thomalla spielte die Rolle der Claudia Kranzmeier.

Mit dem „Teufel im Leib“ bekam es Kriminalhauptkommissar Max Palu, gespielt von Jochen Senf, bei der Premiere seines 17. Falls am 14.11.2004 zu tun. Das Drehbuch schrieb der Hauptdarsteller Jochen Senf zusammen mit dem Regisseur Hans-Christoph Blumenberg, der auch die Folge inszenierte. Die Erstausstrahlung am 14. November 2004 wurde von insgesamt 7,81 Millionen Zuschauern verfolgt und erreichte damit einen Marktanteil von 21,3 Prozent. Produziert wurde die insgesamt 579. Episode von der Telefilm Saar GmbH im Auftrag des Saarländischen Rundfunks. Die Dreharbeiten fanden sowohl in Luxemburg als auch in Saarbrücken statt. Neben Palus Assistenten Stefan Deininger, der von Gregor Weber gespielt wurde, waren auch Sky du Mont in der Rolle des Professor Till Pfortner und Jessica Schwarz als Sandra Waller zu sehen.
 
Der siebte Fall für die Stuttgarter Ermittler Thorsten Lannert und Sebastian Bootz trug den Titel „Die Unsichtbare“ und war am 14.11.2010 erstmals im Fernsehen zu sehen. Die beiden Kommissare wurden wieder von den Schauspielern Richy Müller und Felix Klare dargestellt. Den insgesamt 779. Tatort schauten bei der Erstausstrahlung am 14. November 2010 in Deutschland 9,61 Millionen Zuschauer an, was einem Marktanteil von 20,50 Prozent entsprach. Der Südwestfunk produzierte diese Episode in Zusammenarbeit mit der Produktionsfirma Maran Film unter dem Arbeitstitel „Die unsichtbare Frau“. Der Regisseur Johannes Grieser betreute die Dreharbeiten in Stuttgart, Baden-Baden und auch in Karlsruhe. Für das Drehbuch waren Eva Zahn und Volker A. Zahn verantwortlich.

Vor der Premiere im Fernsehen am 14.11.2010, wurde der Tatort bereits am 5. Oktober 2010 beim Filmfest Hamburg uraufgeführt. Sowohl Publikum als auch die Kritiker waren von der Folge überwiegend angetan. Negative Stimmen gab es kaum. Vor allem die gelungene Dramaturgie wurde gelobt, da sie klassische Krimielemente mit gut recherchierten Inhalten und großen Emotionen kombinierte. Aber auch die schauspielerischen Leistungen der beiden Ermittler fielen positiv auf und trugen wesentlich zu diesem gelungenen Tatort bei, der sich an das brisante Thema der illegal in Deutschland lebenden Menschen wagte und dabei auf deren Probleme und Ängste wies.


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