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Tatort am 13.11.2018


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Die Geburtstagsgrüße am 13. Oktober gehen an den Schauspieler Michael Fitz, der in der Rolle des Carlo Menziger von 1991 bis 2007 die bayerischen Ermittler Batic und Leitmayr unterstützt hatte. Michael Fitz wurde am 13.11.1958 geboren und stammt aus der bekannten Münchner Künstlerfamilie Fitz.
 
Die Premiere am 13.11.1988 führte uns nach Saarbrücken, wo im Tatort „Winterschach“ Hauptkommissar Max Palu, dargestellt von Jochen Senf, den Mord an einem Psychologen aufklärte. Der Saarländische Rundfunk produzierte diese Folge, die am 13. November 1988 erstmals ausgestrahlt wurde. Für Kommissar Palu war es der zweite Einsatz für den Tatort, den er wieder mit seiner eigentümlichen Art löste. Thematisch beschäftigte sich dieser Tatort mit der menschenverachtenden Gewalt von Militärdiktaturen. Da es zur Zeit der Erstausstrahlung zu dramatischen Ereignissen in Chile kam, war diese Episode aktueller, als es die Beteiligten bei den Dreharbeiten erahnen konnten. Der Regisseur Hans-Christoph Blumenberg inszenierte diesen Tatort nach einem Drehbuch von Manfred Jacobs.

Um den Mordanschlag auf einen Undercover-Agenten ging es am 13.11.1994 in dem Tatort mit dem Titel „Der schwarze Engel“. Für die Ludwigshafener Kommissarin Lena Odenthal, gespielt von Ulrike Folkerts, waren die Ermittlungen keine einfache Aufgabe, da auch der undurchschaubare Partner des Opfers dabei ist. In dem Tatort, der am 13. November 1994 erstmals gesendet wurde, war auch der spätere Tatort-Kommissar Dominic Raacke in der Rolle des Ben Broder zu sehen. Das Drehbuch schrieb Stefan Kolditz und die Regie führte Nina Grosse.

Mit einem „Rache-Engel“ bekam es Kriminalhauptkommissar Max Palu, gespielt von Jochen Senf, in seinem 18. und auch letzten Fall zu tun. Am 13.11.2005 feierte der insgesamt 614. Tatort Premiere im deutschen Fernsehen. Der Saarländische Rundfunk produzierte diese Folge in Zusammenarbeit mit Telefilm Saar GmbH unter dem Arbeitstitel „Adieu Palu“. Drehorte waren in Courcelles-Chaussy, in Saarbrücken, in Sarreguemines sowie in Völklingen. Der Regisseur Robert Sigl inszenierte diese Episode und ließ es sich auch nicht nehmen, als Paparazzo eine kleine Rolle vor der Kamera zu spielen. Am Drehbuch hatte Jochen Senf zusammen mit den Autoren Andreas Föhr und Thomas Letocha geschrieben. Bei der Erstausstrahlung am 13. November 2005 schalteten insgesamt 7,59 Millionen Zuschauer ein, was einem Marktanteil von 20,3 Prozent entsprach.

Beim Publikum und bei den Kritikern kam Palus letzter Fall jedoch nur eher durchschnittlich an. Viele Zuschauer vermissten die Spannung und fanden die Auflösung zu offensichtlich. Außerdem wurde auch die Inszenierung von Regisseur Robert Sigl und Kameramann Klaus Peter Weber häufig kritisiert. Positiver schnitten die schauspielerischen Leistungen ab. Unter den Darstellern wurden vor allem Alexander Held, Sylvester Groth, Renée Soutendijk, Annett Renneberg sowie Nikolai Kinski lobend erwähnt.


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