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Tatort am 14.09.2017


  • Tatort - Vielleicht

    Tatort - Vielleicht

    Do 14.09.2017 um 20:15 WDR
    Ritter und Stark | Tatort Berlin | 2014
    Sein letzter Tatort-Fall „Vielleicht“ führt den Berliner Kommissar Felix Stark in eine düstere Welt zwischen Alptraum, Parapsychologie und Realität…


Erst am 14. September 1997 konnte die erste Premiere gefeiert werden. Der Bayerische Rundfunk produzierte die Folge mit dem Titel „Der Teufel“, die am 14.09.1997 bei der Erstausstrahlung in Deutschland von 7,22 Millionen Zuschauern gesehen wurde, was einem Marktanteil von 21,0 Prozent entsprach. Zuschauer und Kritiker äußerten sich überwiegend positiv zum neuen Fall der Kommissare Ivo Batic, gespielt von Miroslav Nemec, und Franz Leitmayr, dargestellt von Udo Wachtveitl.

Nur sechs Jahre später kam es wieder zu einer Erstausstrahlung, denn die Folge „Bermuda“ feierte am 14.09.2003 TV-Premiere. Produziert wurde dieser insgesamt 540. Tatort vom Westdeutschen Rundfunk in Zusammenarbeit mit Colonia Media. Die Erstausstrahlung am 14. September 2003 wurde in Deutschland von 7,10 Millionen Zuschauern gesehen und brachte dieser Episode einen Marktanteil von 26,10 Prozent. Die Dreharbeiten unter der Regie von Manfred Stelzer fanden in Köln und in der Umgebung statt. Für die diensthabenden Ermittler Max Ballauf, gespielt von Klaus J. Behrendt, und Freddy Schenk, dargestellt von Dietmar Bär, war es bereits der 26. Fall, den sie für den Tatort lösten.

Die Tatort-Fans mussten nur fünf Jahre warten, denn schon am 14. September 2008 konnten sie wieder eine Erstausstrahlung verfolgen. Die Episode „Das schwarze Grab“ basiert auf dem gleichnamigen Roman von Martin Conrath und war bereits die insgesamt 704. Tatort-Folge. Die Erstsendung am 14.09.2008 sahen 7,24 Millionen Zuschauer, was einem Marktanteil von 21,6 Prozent entsprach. Alleine im Saarland schalteten 230.000 Zuschauer ein. Dadurch erreichte das damals recht neue Ermittler-Duo Franz Kappl, gespielt von Maximilian Brückner, und Stefan Deininger, dargestellt von Gregor Weber, im Saarland sogar einen Marktanteil von 46,1 Prozent. Der dritte Tatort der Ermittler Kappl und Deininger wurde bereits vom 19. Februar bis in den März 2007 unter den Arbeitstiteln „5 Tage Angst“ und „Schwarzes Grab“ in Saarbrücken und der Umgebung gedreht. Drehorte waren unter anderem das ehemalige Grubengelände Luisenthal sowie das Bergwerk Reden. Gregor Schnitzler inszenierte diese Folge mit der Produktionsfirma Askania Media, Telefilm Saar im Auftrag des Saarländischen Rundfunks und der Degeto Film. Für den Saarländischen Rundfunk war diese Folge die aufwändigste in der bisherigen Sendergeschichte. Die Dreharbeiten wurden von einem Filmteam begleitet, das ein Making of mit dem Titel „Mord auf Sohle 8“ unter der Leitung von Dietmar Noss drehte. Vor der Erstausstrahlung der Tatort-Folge wurde dieses Making of gesendet.

Wieder nur sechs Jahre später war der nächste Tatort als Erstausstrahlung zu sehen. Die Episode „Der Wüstensohn“ feierte am 14. September 2014 seine Premiere im deutschen Fernsehen. Produziert wurde dieser insgesamt 916. Tatort vom Bayerischen Rundfunk. Bei der Erstausstrahlung am 14.09.2014 verfolgten in Deutschland 9,94 Millionen Zuschauer die Ermittlungsarbeiten und brachten dieser Folge damit einen Marktanteil von 28,5 Prozent. In ihrem 68. Fall mussten die Münchner Ermittler Franz Leitmayr, gespielt von Udo Wachtveitl, und Ivo Batic, dargestellt von Miroslav Nemec, gleich zwei Morde aufklären. Dabei war zu klären, welche Rolle der in München lebende Prinz von Kumar hatte, der ein betont ausschweifendes Leben führte. Die Dreharbeiten fanden unter der Regie von Rainer Kaufmann in der Zeit vom 11. März 2014 bis zum 14. April 2014 in München statt. Die Figur des Prinzen Nasir al Yasaf war in Anlehnung an Saif al-Arab al-Gaddafi, dem Sohn des früheren libyschen Diktators Muammar al-Gaddafi entwickelt worden. Wie auch die fiktive Figur lebte er in München, wo er von 2006 bis 2010 studierte und ein ausschweifendes Leben führte. In der Rolle des Henk ist Wilson Gonzalez Ochsenknecht zu sehen. Unter der Filmmusik sind sowohl Werke von Henry Mancini als auch von Britney Spears, Die Antwoord und Jungle zu finden. Yasmine Hamdan schaffte mit dem Lied „Aleb“ nach der Ausstrahlung sogar den Sprung in die Single-Charts.


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