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Tatort am 12.05.2019


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Der 12. Mai war bereits für drei Tatort-Episoden die TV-Premiere. Der Tatort mit dem Titel „Die Abrechnung“ führt den Zuschauer nach Bern. Dort geraten der Kommissar Philip von Burg, dargestellt von Laszlo I. Kish, und der Wachtmeister Gertsch, gespielt von Ernst C. Sigrist, in den Rachefeldzug eines ehemaligen Häftlings an einem früheren Komplizen. Premiere im Fernsehen hatte dieser Tatort am 12.05.1996. Für die Regie, das Drehbuch und sogar für Teile der Filmmusik war Markus Fischer verantwortlich. Nicht zu verwechseln ist dieser Tatort jedoch mit der 52. Tatort-Episode von 1975, die den gleichen Titel hat und Kommissar Haferkamp bei seinem fünften Fall in Essen begleitet.

Ein brisantes Thema wurde im Tatort „Der frühe Abschied“ aufgegriffen. Diese Folge hatte am 12.05.2008 ihre Erstsendung im Fernsehen und sorgte für reichlich Gesprächsstoff und überwiegend positive Kritik, obwohl hier ein sehr sensibles Gebiet beschritten wurde. Die Frankfurter Ermittler Charlotte Sänger, gespielt von Andrea Sawatzki, und Fritz Dellwo, dargestellt von Jörg Schüttauf, müssen den tragischen Tod eines Säuglings aufklären und bewegen sich dabei in einem äußerst schwierigen familiären Milieu. Die Dreharbeiten zum zwölften gemeinsamen Fall dieses Ermittler-Duos fanden vom 24. April bis zum 2. Juni 2007 in Frankfurt am Main und der umliegenden Region statt. Damals trug die Tatort-Folge sowohl den Arbeitstitel „Plötzlicher Kindstod“ als auch „Das tote Kind“. Bei der Erstausstrahlung am 12. Mai 2008 verfolgten 6,11 Millionen Zuschauer die Klärung dieses Falls, was der 698. Tatort-Episode einen Marktanteil von 21,5 Prozent brachte. Die herausragende schauspielerische Leistung der Kindseltern, dargestellt von Lisa Hagmeister und Tom Schilling, wurde beim Deutschen Fernsehkrimipreis 2008 mit dem Darsteller-Sonderpreis gewürdigt.

In den hohen Norden, aber auch in die Geschichte nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Zuschauer am 12.05.2013 bei der Premiere von „Borowski und der brennende Mann“ entführt. Borowski muss diesmal einen Fall aufklären, der schon länger zurückliegt und vor allem mit der lokalen Geschichte dieser Region eng verbunden ist. Bei diesem Tatort handelt es sich bereits um den 21. Fall des Ermittlers Klaus Borowski aus Kiel, der von Axel Milberg dargestellt wird. Im Auftrag des NDR wurde dieser insgesamt 873. Tatort von der Studio Hamburg Produktion Kiel GmbH realisiert. Thematisch beschäftigt sich diese Tatort-Folge mit den Vertriebenen aus Pommern als Folge des Zweiten Weltkriegs und auch mit der Situation der dänischen Minderheit in Südschleswig. Unter dem Arbeitstitel „Borowski und die Dänen“ wurde der Tatort vom 4. Dezember 2012 bis zum 31. Januar 2013 in Kiel und in Schleswig sowie der Umgebung gedreht. Am 12. Mai 2013 verfolgten in Deutschland insgesamt 9,31 Millionen Zuschauer die Erstausstrahlung im Fernsehen, was einem beachtlichen Marktanteil von 27,0 Prozent entsprach.


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