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Tatort am 10.03.2019


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Es ist der 10. März und Freunde und Fans des Tatorts dürfen dem deutschen Schauspieler Mark Waschke gratulieren, denn der hat heute Geburtstag! Am 10.03.1972 in Wattenscheid als Sohn eines Arztes und einer Krankenschwester geboren, spielte Waschke schon als Kind in einer Theatergruppe. 1991 ging er nach Berlin; nach Abitur und Zivildienst studierte Mark Waschke hier Schauspielerei. Nach seinem Abschluss arbeitete Waschke von 1999 bis 2008 für die Schaubühne Berlin, 2007 folgte sein erster Fernsehfilm an der Seite von Anneke Kim Sarnau, die später die Rolle der Polizeiruf 110-Ermittlerin Katrin König übernehmen sollte. Seit 2015 ist Markt Waschke an der Seite von Meret Becker als Berliner Tatort-Kommissar Robert Karow zu sehen.
 
Zu den Tatorten, die an einem 10.03. erstmals im Fernsehen liefen, zählt die Folge „Wer nicht schweigt muss sterben“ aus dem Jahr 1996. Der Dresden-Tatort erzielte bei seiner Erstsendung am 10.3.96 eine Quote von 7,38 Millionen Zuschauern. Das entsprach einem Marktanteil von 21,01 Prozent für die ARD am Premierenabend. Ein guter alter Bekannter von Hauptkommissar Bruno Ehrlicher, gespielt von Peter Sodann, wird in dem Tatort eines Raubmords beschuldigt. Mit der Unterstützung seines Assistenten Kain, verkörpert von Bernd Michael Lade, versucht Ehrlicher herauszufinden, was in der Tatzeit wirklich gesehen ist. Auch wenn der verdächtige Journalist untergetaucht und alkoholkrank ist, für seine Schuld spricht das aus Bruno Ehrlichers Sicht noch lange nicht.

Auch der Stuttgarter Krimi „Bienzle und der Tag der Rache“ wurde dem Fernsehpublikum zum ersten Mal an einem 10. März gezeigt, genauer gesagt am Sonntagabend des 10.3.2002. Dieser Tatort, von Konrad Sabrautzky nach einem Drehbuch von Felix Huby inszeniert, ist ungewöhnlich, da er zum einen von einer Familientragödie handelt, zeitgleich aber mit viel Witz daher kommt. Die Dreharbeiten zu der SWR-Produktion dauerten etwa vier Wochen im Sommer 2001 und fanden in Stuttgart, Karlsruhe, Hockenheim und Baden-Baden statt.

Am liebsten im Alleingang: Kommissar Ernst Bienzle
Der gebürtige Schwabe Ernst Bienzle war ein vom Fernsehpublikum sehr geschätzter Tatort-Ermittler. Seinen Einstand feierte der Hauptkommissar im Jahr 1992, es sollten 24 weitere Einsätze folgen. Er galt als ruhiger Einzelgänger und war Mitte 50, als er seinen ersten Fall für die Tatort-Reihe bearbeitete. Seinen Kollegen Gächter und Haußmann überließ er am liebsten die Ablage auf dem Schreibtisch, alles Wichtige erledigte Bienzle hingegen selbst. Mit seiner Art mussten sich die Kollegen zuweilen arrangieren, dennoch galt der Beamte als beliebt im Kommissariat Stuttgart. Seinen Vorgesetzten, den Polizeipräsident Hauser, kannte Ernst Bienzle noch aus der Schulzeit. Privat ging der zurückhaltende Ermittler mit Vorliebe wandern, und das am liebsten mit seiner Lebensgefährtin Hannelore. Seine Ehe mit Hanna war zuvor an der hohen Arbeitsbelastung zerbrochen.
 
Ein weiterer Tatort, der an einem 10. März seine TV-Premiere erlebte, hieß „Willkommen in Hamburg“ und schlug ein wie eine Bombe: dies war der im Vorfeld heiß diskutierte erste Hamburg-Tatort mit Kommissar Nick Tschiller alias Til Schweiger in der Hauptrolle. Fahri Yardim spielte Tschillers Kollegen Yalcin Gümer. Diese Produktion des NDR war actionreicher als jeder Tatort zuvor. Mit Fäusten und Waffengewalt lösten die Kriminalbeamten des LKA Hamburg den Fall, der sich um die kriminellen Machenschaften eines Rings von rücksichtslosen Menschenhändlern drehte. Die Erstausstrahlung am 10.03.2013 katapultierte diesen Krimi mit 12,57 Millionen Zuschauern in die Top Ten der erfolgreichsten Tatort-Erstsendungen.


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