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Tatort am 08.01.2019


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Auch der 8. Januar war schon ein erfolgreicher Premierentag für einige Tatort-Folgen gewesen. Dazu zählt unter anderem auch die Episode mit dem Titel „Rubecks Traum“, die insgesamt 153. Folge der erfolgreichen Krimi-Reihe. Der Hessische Rundfunk produzierte den Krimi, der am 08.01.1984 erstmals gesendet wurde. Auch für Kommissar Rullmann war dieser Tatort eine Premiere, denn es war sein erster Fall, den er für den Tatort lösen konnte. Allerdings sollte es auch bei diesem einen Tatort für Hans-Werner Bussinger in der Rolle des Kommissars Rullmann bleiben. Es gab keinen weiteren Tatort mit diesem Ermittler. Die Gründe dafür sind leider unbekannt. Allerdings geschah dies vor allem in den frühen Jahren der Krimi-Reihe öfter, dass Ermittler erschienen und auch wieder verschwanden, ohne dass die Zuschauer die Gründe erfuhren. Gedreht wurde die Episode in der Zeit vom 6. Juni und dem 15. Juli 1983 in Heppenheim und in der Umgebung. Die Erstausstrahlung dieser Folge verfolgten damals 14,23 Millionen Zuschauer, was einem Marktanteil von 37 Prozent entsprach.

Um „Ein ehrenwertes Haus“ ging es in dem Tatort, der am 08.01.1995 erstmals ausgestrahlt wurde. Das Ermittler-Team Ehrlicher und Kain, gespielt von Peter Sodann und Bernd Michael Lade, war damals in ihrem siebten Fall noch in Dresden tätig und noch am Anfang ihrer Tatort-Karriere. Später wechselten die MDR-Kommissare nach Leipzig. Obwohl die beiden Kommissare in ihrer Tatort-Karriere viele Fälle erfolgreich gelöst haben, blieb bis zuletzt der Vorname von Kain ein Rätsel, das viele Zuschauer beschäftigte. In der 302. Tatort-Folge musste der Mord an einem unbeliebten Mieter aufgeklärt werden, den niemand im Haus mochte. Die dementsprechend vielen Tatverdächtigen machten die Lösung des Falls für Ehrlicher und Kain nicht leicht. Die Erstausstrahlung am 8. Januar 1995 schalteten 7,83 Millionen Zuschauer ein. Damit erreichte der MDR-Tatort einen Marktanteil von 22,0 Prozent.
 
In der Premiere am 8.1.2012 ermittelten die bereits erfahrenen Kölner Kommissare Max Ballauf und Freddy Schenk, die von Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär gespielt wurden. Der Titel des Tatorts lautete „Keine Polizei“ und wurde vom WDR produziert. Der 52. Fall der Kölner Ermittler wurde vom Regisseur Kaspar Heidelbach nach einem Drehbuch von Norbert Ehry inszeniert, der schon oft als Autor für den Tatort tätig gewesen ist. Gedreht wurde der Tatort in Köln und in der Umgebung. Natürlich durfte auch diesmal nicht die abschließende Szene an der Imbissbude am Rhein fehlen.

Vor der Premiere im Fernsehen wurde der Film bereits am 27. Mai 2011 beim Festival „Großes Fernsehen“ uraufgeführt. Bei der Erstausstrahlung am 8. Januar 2012 verfolgten in Deutschland insgesamt 9,37 Millionen Zuschauer die Klärung des Falls. Damit erreichte der Kölner Tatort einen Marktanteil von 23,9 Prozent.


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