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Tatort am 02.12.2018


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Mit „Gewaltfieber“ mussten sich am 2.12.2001 die beiden Ludwigshafener Ermittler Lena Odenthal und Mario Kopper, gespielt von Ulrike Folkerts und Andreas Hoppe, auseinandersetzen. In weiteren Rollen waren Corinna Harfouch als Anna Cordes sowie Matthias Schweighöfer als Jacky Bräutigam zu sehen. Für seine schauspielerischen Leistungen bekam Matthias Schweighöfer 2002 den Günter-Strack-Fernsehpreis verliehen. Die Erstausstrahlung am 2. Dezember 2001 verfolgten in Deutschland 8,64 Millionen Zuschauer, was damals einem Marktanteil von 24,70 Prozent entsprach. In Baden-Baden wurde der Tatort gedreht, der bei den Kritikern überwiegend positiv ankam. Vor allem das Ensemble wurde gelobt, aber auch die intelligente Handlung fand große Anerkennung.

Eine „Spätschicht“ legten die beiden Ermittler Max Ballauf und Freddy Schenk, dargestellt von Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär, am 2.12.2007 ein. Der 38. Fall der Kölner Kommissare wurde bei der Erstausstrahlung am 2. Dezember 2007 von 8,11 Millionen Zuschauern gesehen, was einem Marktanteil von 21,8 Prozent entsprach. Die Dreharbeiten fanden unter der Regie von Thorsten Näter vom 14. November 2006 bis 14. Dezember 2006 in Köln und in der Umgebung statt. Die Auto-Fans werden sicher den Dienstwagen von Schenk als Buick LeSabre 4400 Baujahr 1962/63 identifiziert haben.

Kein einfacher Fall war der Tatort mit dem Titel „Todesschütze“, der am 2.12.2012 erstmals ausgestrahlt wurde. Im MDR-Tatort ermittelten die beiden Kriminalhauptkommissare Eva Saalfeld, gespielt von Simone Thomalla, und Andreas Keppler, dargestellt von Martin Wuttke, in ihrem 15. gemeinsamen Fall. In der Rolle des Philip Rahn war der bekannte Schauspieler Wotan Wilke Möhring zu sehen. Sein Sohn wurde vom Nachwuchsschauspieler Jonas Nay gespielt, der diese Rolle zusammen mit Wotan Wilke Möhring als sein Vater auch schon 2011 in dem Fernsehfilm „Homevideo“ verkörpert hatte. Bei der Erstausstrahlung am 2. Dezember 2012 verfolgten in Deutschland insgesamt 9,57 Millionen Zuschauer die Aufklärungsarbeit und erreichten damit einen Marktanteil von 25,7 Prozent. Saxonia Media produzierte den Tatort im Auftrag des MDR und die Dreharbeiten fanden in der Zeit vom 6. März bis zum 3. April 2012 in Leipzig sowie in der Umgebung statt. Für die Redaktion war Sven Döbler vom MDR verantwortlich, während die erfahrenen Autoren Mario Giordano und Andreas Schlüter das Drehbuch verfasst hatten und Johannes Grieser den Tatort inszenierte. Oft wurden die Leipziger Tatorte mit den Ermittlern Saalfeld und Keppler eher mit durchschnittlichen bis schlechten Kritiken bedacht. Für diese Episode gab es jedoch häufiger sogar lobende Worte. Das lag zum einen an der aktuellen Thematik, die realistisch vermittelt wurde, und zum anderen an den schauspielerischen Leistungen der Darsteller neben dem Haupt-Ermittler-Duo, das auch diesmal wieder stark kritisiert wurde. Vor allem die hölzernen Dialoge und die vielen Klischees störten viele Zuschauer und Kritiker an Saalfeld und Keppler.


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