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Tatort am 02.02.2019


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Happy Birthday Robert Atzorn! Der deutsche Schauspieler wurde am 2. Februar 1945 geboren. Große Bekanntheit erlangte er durch seine Rolle in der erfolgreichen Fernsehserie „Unser Lehrer Doktor Specht“. Seine ersten Schauspielerfahrungen sammelte er am Theater, bevor er dann seit Mitte der 1980er Jahre nahezu ausschließlich für das Fernsehen arbeitete. Dort war er Ende der 1980er Jahre an der Seite von Maren Kroymann in der Serie „Oh Gott, Herr Pfarrer“ zu sehen, für die er 1989 die Goldene Kamera erhielt. Besonders hohen Bekanntheitsgrad erreichte er dann durch seine Titelrolle in der Vorabendserie „Unser Lehrer Doktor Specht“, die von 1992 bis 1999 mit 70 Folgen lief. Neben zahlreichen Gastauftritten in verschiedenen Serien, übernahm er beim Tatort die Nachfolge von Manfred Krug und Charles Brauer. Als Tatort-Kommissar Jan Casstorff ermittelte er von 2001 bis 2008 als zusammen mit Tilo Prückner als Kommissar Holicek und Julia Schmidt als Jenny Graf für den Norddeutschen Rundfunk. Nach dem Ende seiner Karriere wandte Atzorn sich wieder vermehrt dem Theater zu, war aber nach wie vor auch regelmäßig im Fernsehen zu sehen.
 
Der Frankfurter Kommissar Brinkmann, gespielt von Karl-Heinz von Hassel, ermittelte in der Folge „Akt in der Sonne“, die am 02.02.1997 erstmals im Fernsehen lief. Bei den Ermittlungen zu einem Mordfall geriet der kleinkriminelle Ex-Häftling Udo Bode, dargestellt von Hans-Martin Stier, zunehmend in Verdacht. Heinz Schirk hatte bei dem Tatort, der am 2. Februar 1997 Premiere feierte, sowohl die Regie geführt als auch das Drehbuch geschrieben.

„Auf ewig dein“ war der Titel des Tatorts, der am 2.2.2014 erstmals ausgestrahlt wurde. Der WDR produzierte die insgesamt 898. Folge, die für die Ermittler Faber, Bönisch, Dalay und Kossik, gespielt von Jörg Hartmann, Anna Schudt, Aylin Tezel und Stefan Konarske, der vierte Fall war. Colonia Media produzierte den Tatort im Auftrag des WDR in Dortmund, Köln und in der Umgebung. Es schalteten 8,77 Millionen Zuschauer ein, die Erstausstrahlung am 2. Februar 2014 zu verfolgen. Damit erreichte der Tatort einen Marktanteil von 22,8 Prozent.

In den Kritiken finden sich viele positive Stimmen, die von der Handlung und auch von den Schauspielern begeistert waren. Gelobt wurde auch die Inszenierung von Regisseur Dror Zahavi, der eine auffallend kühle und düstere Atmosphäre schuf, sowie das Drehbuch von Jürgen Werner, das mit reduzierten, aber dynamischen Dialogen brillierte. Allerdings äußerten sich auch kritische Stimmen, denen der Tatort zu amerikanisch inszeniert wurde. Sie bemängelten dabei unter anderem die folgenübergreifende Erzählweise bezüglich der Entwicklung der vier Ermittler sowie das überzogene und daher völlig unrealistische Duell zwischen Kommissar und Täter. Dennoch mussten auch die negativ gefärbten Stimmen dem Tatort trotz allem einen hohen Unterhaltungswert und große Spannung zugestehen, was die Kritik dann doch wieder deutlich abmilderte.


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