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Tatort am 03.02.2019


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Nur ein Tatort hatte bisher an einem 3. Februar seine Premiere im Fernsehen feiern können.

Dabei handelte es sich um die Folge mit dem Titel „Die schöne Mona ist tot“. Der SWR produzierte den Tatort, in dem die Schauspielerin Eva Mattes als Kriminalhauptkommissarin Klara Blum den tragischen Tod einer jungen Frau ermittelte. Vor der Fernseherstausstrahlung am 3.2.2013 gab es am 30. November 2012 bei der Filmschau Baden-Württemberg die Uraufführung. Die Kritiken zur insgesamt 861. Folge der Tatort-Reihe waren wie häufig durchwachsen, aber es gab durchaus Stimmen, die den Tatort als sehenswert empfohlen hatten, wobei andere ihn schlichtweg uninteressant fanden. Auch an den schauspielerischen Leistungen wurde einiges kritisiert, da vielen die Dynamik fehlte und vor allem die Dialoge nicht als lebendig genug empfunden wurden.

Für die Regie dieser Folge war Ed Herzog verantwortlich gewesen, der sich in Deutschland einen Namen als Filmregisseur und Drehbuchautor gemacht hat. Als Absolvent der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin in der Fachrichtung Spielfilm, wendete er sich nach dem Studium vor allem der Regie von mehreren verschiedenen Fernsehserien zu. Er arbeitete unter anderem für die bekannten und erfolgreichen Serien „Der Fahnder“, „Der Elefant“, „Unter Verdacht“, „Polizeiruf 110“ und natürlich für den Tatort, für den er einige Episoden mit unterschiedlichen Ermittlern inszenierte. Bekannt wurde er außerhalb seiner Arbeit für das Fernsehen auch mit dem transatlantischen Roadmovie „Almost Heaven“, den er 2005 inszenierte und für den er zusammen mit Co-Autor Paul Herzberg das Drehbuch geschrieben hatte. In den nachfolgenden Jahren veröffentlichte er unter anderem sein Werk „Schwesterherz“. Die Arbeiten von Ed Herzog waren schon auf vielen Festivals zu sehen und wurden mehrfach mit Preisen ausgezeichnet.

Wolfgang Stauch schrieb das Drehbuch für den Tatort, der am 3. Februar 2013 das erste Mal im deutschen Fernsehen zu sehen war. Nach seinem Studium der Germanistik und der Sozialwissenschaften in Saarbrücken war Stauch als freier Journalist vor allem in den Bereichen Sport und Kultur tätig. Seit 1997 wendete er sich vermehrt dem Film und Fernsehen zu und verfasste überwiegend Drehbücher zu Fernsehfilmen und -serien. Der Schriftsteller lebt inzwischen in Berlin, wo er sich intensiv mit dem Verfassen von Erzählungen, Theaterstücken, Hörspielen und Fernsehdrehbüchern beschäftigt. Wolfgang Stauch ist Mitglied des Verbandes Deutscher Schriftsteller sowie des Literarischen Vereins der Pfalz. Seine Werke haben bereits einige Preise und Auszeichnungen erhalten. Dazu zählen unter anderem die Auszeichnung „Buch des Jahres“, das ihm 1992 der Förderkreis Deutscher Schriftsteller in Rheinland-Pfalz verliehen hatte und ein Arbeitsstipendium des saarländischen Kultusministers, 1995 folgte ein Aufenthaltsstipendium des Künstlerhauses Kloster Cismar und 1996 der Martha-Saalfeld-Förderpreis des Landes Rheinland-Pfalz, gefolgt vom Förderpreis zum Kunstpreis Rheinland-Pfalz im Jahr 1997.


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