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Tatort am 31.10.2017


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„Die Zärtlichkeit des Monsters“ konnten die Zuschauer am 31.10.1993 kennenlernen. Dabei handelte es sich um den fünften Fall der Ludwigshafener Kommissarin Lena Odenthal, die von Ulrike Folkerts gespielt wurde. Bei der Erstausstrahlung am 31. Oktober 1993 schauten insgesamt 9,30 Millionen Zuschauer zu, was einem Marktanteil von 28,4 Prozent entsprach. Für Drehbuch und Regie war Hartmut Schön zuständig.

Um den „Fluch des Bernsteinzimmers“ ging es in der Tatort-Premiere am 31. Oktober 1999, in der die Leipziger Kommissare Ehrlicher, gespielt von Peter Sodann, und Kain, dargestellt von Bernd Michael Lade, den Mord an einem Adligen aufzuklären hatten. Ermittler Kain gehört in der Geschichte des Tatorts zu den Hauptfiguren, die keinen offiziellen Vornamen haben. In der letzten Episode gab es nur einen kleinen Hinweis durch das Schild an einer Tür. Demnach beginnt sein Vorname mit einem M. Für Drehbuch und Regie des Tatorts, der am 31.10.1999 erstmals gesendet wurde, war wieder einmal Hans-Werner Honert zuständig gewesen, der auch die Figuren der Leipziger Kommissare Kain und Ehrlicher entwickelt hatte.

Auch in der nächsten Tatort-Erstausstrahlung an diesem Datum, die am 31. Oktober 2004 gesendet wurde, hatten die fleißigen Kommissare Ehrlicher und Kain, dargestellt von Peter Sodann und Bernd Michael Lade, Dienst. Die Folge trug den Titel „Teufelskreis“ und war der 35. Fall für die beiden Ermittler. Diesmal wurden sie zum Völkerschlachtdenkmal gerufen, denn dort wurde die Leiche eines Neonazi-Anführers gefunden. Die Erstausstrahlung am 31.10.2004 sahen 6,89 Millionen Zuschauer. Hans-Werner Honert, der Entwickler der Figuren Ehrlicher und Kain, war auch bei dieser Folge wieder für den Tatort tätig und entwickelte zusammen mit Fred Breinersdorfer das Drehbuch. Außerdem führte er auch die Regie bei den Dreharbeiten. Seit 1992 ist er immer wieder entweder als Regisseur, als Produzent oder als Autor für den Tatort im Einsatz.

Der insgesamt 778. Tatort konnte am 31.10.2010 Premiere im deutschen Fernsehen feiern. Die Episode trug den Titel „Der letzte Patient“ und wurde vom NDR unter der Regie von Friedemann Fromm produziert. Für Hauptkommissarin Charlotte Lindholm, gespielt von Maria Furtwängler, war es der 17. Fall, den sie für den Tatort zu lösen hatte. Bei der Erstausstrahlung am 31. Oktober 2010 schalteten 8,79 Millionen Zuschauer ein, was einem Marktanteil von 25,1 Prozent entsprach. Inhaltlich wurde die Problematik von Kindern thematisiert, die in Pflegefamilien misshandelt werden. Privat musste sich die Kommissarin mit dem überraschenden Auszug ihres Mitbewohners auseinandersetzen. Die Dreharbeiten fanden in der Zeit vom 5. Mai bis zum 4. Juni 2010 unter dem Arbeitstitel „Schrei nicht!“ in Hannover und der näheren Umgebung statt. Die Kritiken waren überwiegend positiv. Vor allem die Inszenierung des Tatorts wurde häufig gelobt, da sie voller Wendungen war und die Themen Zivilcourage sowie Einsamkeit und Missbrauch treffend darstellte. Der Tatort hatte sich wieder einmal an ein sehr ernstes und schwieriges Thema gewagt.


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