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Tatort am 22.02.2019


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Der 22. Februar ist ein Tag, an dem bereits einige Tatort-Erstausstrahlungen im Ersten Deutschen Fernsehen stattfanden.

Den Anfang machte Kommissar Georg Thomas Schreitle, dargestellt von Horst Michael Neutze, aus Stuttgart. Sein Fall „Eine Million Mäuse“ flimmerte am 22.02.1987 erstmals über die Fernsehbildschirme Westdeutschlands. Die Folge wurde vom damaligen SDR, dem Süddeutschen Rundfunk produziert. Die Dreharbeiten zum Schreitle-Tatort fanden vom 22. September bis 29. Oktober 1986 in Stuttgart und Mannheim statt, die Premiere am Abend des 22.2.87 erreichte 17,42 Millionen Zuschauer, das entsprach einem Marktanteil von 44 Prozent. Hauptkommissar Schreitle sollte nur noch in zwei weiteren Kriminalfällen ermitteln, danach war bereits Schluss.

Eine „große Liebe“ traf Lena Odenthal alias Ulrike Folkerts bei der Erstsendung ihres Tatort-Falls am 22. Februar 2004 wieder: Als ein Geldtransporter überfallen wird, kann einer der Wachmänner fliehen, der andere wird von den Tätern erschossen. Der entkommene Zeuge ist, wie sich im Laufe der Ermittlungen zeigt, ein alter Schulfreund von Lena. Odenthals Kollege, Hauptkommissar Mario Kopper, unterstützt die Ermittlerin bei den schwierigen kriminalistischen Untersuchungen, bei denen sie zwischen den Fronten steht. Kopper wurde, wie in allen anderen Ludwigshafener Tatorten auch, von Andreas Hoppe gespielt. Die Tatort-Folge Nummer 558 wurde vom SWR produziert; Manuel Siebmann führte die Regie nach einem Drehbuch von Autor Daniel Martin Eckhart. Die Erstausstrahlung am 22.02.2004 sahen 8,09 Millionen Menschen in Deutschland.

Hauptkommissarin Klara Blum und Oberkommissar Kai Perlmann, gespielt von Eva Mattes und Sebastian Bezzel, untersuchten den Fall im Konstanz-Tatort „Herz aus Eis“, der am Sonntagabend des 22.2.2009 zum ersten Mal in der ARD ausgestrahlt wurde. Ein Herz aus Eis müssen die Täter in diesem Fernsehkrimi wohl gehabt haben, denn die zwei Elite-Schüler Viktoria und Max ertränkten ihren Mitschüler Stephan im Film eiskalt. Als Kulisse diente das Droste-Hülshoff-Gymnasium in Meersburg oberhalb des Bodensees. 60 Schüler des Gymnasiums durften sogar als Komparsen im Tatort mitwirken. Die Dreharbeiten, die außerdem in Konstanz und Baden-Baden stattfanden, dauerten etwa vier Wochen zu Beginn des Jahres 2008. Die Einschaltquote am Premierenabend im Ersten fiel allerdings eher durchschnittlich mit „nur“ 7,93 Millionen Zuschauern aus. Der Marktanteil am 22.02.09 betrug 22,30 Prozent.

„Das Haus am Ende der Straße“ war der Handlungsort für den letzten Tatort, in dem Kommissar Frank Steier aus Frankfurt auftrat. Am 22. Februar 2015 nahm der Schauspieler Joachim Król, der den Alkoholiker Steier seit 2011 verkörperte, endgültig Abschied von der Tatort-Reihe. Seine Kollegin in der Krimiserie, Hauptkommissarin Conny Mey alias Nina Kunzendorf, hatte diesen Schritt schon im Jahr 2013 gemacht: ihr letzter Auftritt ist in der Tatort-Folge 870 „Wer das Schweigen bricht“ zu sehen.
Die Drehbuchautoren Michael Proehl und Erol Yesilkaya schrieben ein spannendes Skript, das der Regisseur Sebastian Marka in einen atmosphärisch dichten, stimmungsvollen Fernsehkrimi umsetzte. Vom Hessischen Rundfunkt produziert, ging der Frankfurt-Tatort das erste Mal am 22.2.2015 auf Sendung; an diesem Sonntagabend verabschiedeten sich 9,37 Millionen Zuschauer von Hauptkommissar Steier.


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