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Tatort am 20.01.2018


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Der erste Tatort, der an einem 20. Januar erstmals ausgestrahlt wurde, liegt schon weit zurück, denn es war ein Tatort aus den frühen Anfangsjahren, der am 20.1.1974 seine Premiere im Fernsehen feierte. Der Titel des erst insgesamt 36. Tatorts lautete „Nachtfrost“ und wurde vom NDR produziert. Für Kommissar Finke, der von Klaus Schwarzkopf gespielt wurde, war es der vierte Einsatz für den Tatort. Bei der Erstausstrahlung am 20. Januar 1974 wurde eine besonders hohe Einschaltquote von 76 Prozent erreicht. Damit ist dieser Tatort die Folge mit dem höchst bekannten Marktanteil. Das Drehbuch verfasste Herbert Lichtenfeld und die Regie führte der spätere Hollywood-Regisseur Wolfgang Petersen. Zusammen inszenierten sie einige der erfolgreichsten Tatort-Folgen der 1970er Jahre. Unterstützt wurde Kommissar Finke diesmal von Assistent Franke, den Hans-Peter Korff darstellte. Wenige Jahre später war Hans-Peter Korff in der Rolle des Ermittlers Behnke in Berlin in zwei Einsätzen zu sehen.

Zum „Finale am Rothenbaum“ kam es erstmals am 20.01.1991. Produziert wurde der insgesamt 239. Tatort vom Norddeutschen Rundfunk. Die beiden Kriminalhauptkommissare Paul Stoever, dargestellt von Manfred Krug, und sein Kollege Peter Brockmöller, gespielt von Charles Brauer, mussten diesmal die Entführung des Tennisprofis Andreas ‚Andy‘ Behrens aufklären, dessen Entführer die Freilassung eines inhaftierten Bankräubers forderten. Gedreht wurde der Tatort in Hamburg. Dort liegt auch der Stadtteil Hamburg-Rothenbaum, wo seit 1892 internationale Tennisturniere veranstaltet werden. Im Film ist noch der Sportplatz am Rothenbaum zu sehen, der 1997 abgerissen wurde. Die Gestaltung der Rolle des Tennisstars Andreas Behrens erinnerte optisch sehr an den bekannten Tennisspieler Boris Becker, was sicherlich kein Zufall war. Bei der Erstausstrahlung am 20. Januar 1991 schalteten 13,11 Millionen Zuschauer ein, was einem Marktanteil von 48,40 Prozent entsprach. Auf die meisten Kritiker und Zuschauer hinterließ der Tatort einen positiven Eindruck, da er bis zum Schluss spannend blieb.

Die beiden Leipziger Kommissare Ehrlicher und Kain, die von Peter Sodann und Bernd Michael Lade gespielt wurden, mussten sich in dem Tatort „Todesfahrt“ mit den dunklen Seiten des Radsports auseinandersetzen. Am 20.01.2002 war der Tatort, der die Themen Doping und Radsport behandelte, erstmals zu sehen. In der Rolle der Vanessa Singer war Cosma Shiva Hagen, die Tochter von Nina Hagen zu sehen. Zwei Todesfälle mussten die beiden Ermittler aus Leipzig im MDR-Tatort aufklären und kamen dabei mit den Hintermännern, die den Radsport beeinflussten, gefährlich nahe in Kontakt. Udo Witte inszenierte den Krimi, der am 20. Januar 2002 Premiere im deutschen Fernsehen feiern konnte. Das Drehbuch, das die Zuschauer in die Welt des Radsports und des extremen Leistungs- und Erfolgsdrucks entführte, hatte der Autor Christian Limmer geschrieben.


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