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Tatort am 16.02.2018


  • Tatort - Operation Hiob

    Tatort - Operation Hiob

    Fr 16.02.2018 um 22:10 ARD
    Eisner | Tatort Wien | 2010
    Tatort-Chefinspektor Eisner aus Wien wird in der „Operation Hiob“ zur Schachfigur in einem lebensgefährlichen Undercover-Einsatz gegen die Heroinmafia.


„Als gestohlen gemeldet“ war der Titel der insgesamt 48. Folge der Krimi-Reihe. Dabei handelte es sich um einen Beitrag vom Bayerischen Rundfunk, der am 16.2.1975 erstmals gesendet wurde. Für Kriminaloberinspektor Veigl, der von Gustl Bayrhammer gespielt wurde, war es der fünfte Einsatz für den Tatort. Diesmal musste er sich mit dem Tod eines Kfz-Meisters und dessen Verwicklungen in zwielichtige Geschäfte auseinandersetzen. Unterstützung hatte er auch am 16. Februar 1975 wieder von Kriminaloberwachtmeister Lenz, den Helmut Fischer spielte. Wie es in den Folgen aus den Anfangsjahren des Tatorts meistens üblich war, durfte auch ein Gastkommissar nicht fehlen. Diesmal trat Trimmel, gespielt von Walter Richter, in dieser Rolle auf. Gisela Uhlen und ihre Tochter Susanne Uhlen spielten auch in diesem Tatort Mutter und Tochter. Die Erstausstrahlung am 16. Februar 1975 erzielte einen Marktanteil von 67,00 Prozent, was eine ansehnliche Quote war.

Mit gleich zwei Sprengstoffattentaten bekam es Kommissar Max Palu, gespielt von Jochen Senf, am 16.2.1992 in dem Saarbrücker Tatort „Camerone“ zu tun. In weiteren Rollen waren in dem Tatort, der am 16. Februar 1992 Premiere im Fernsehen hatte, Nina Hoger als Jeannette, Tilo Prückner als Marcel Drechsler und Hugo Egon Balder als Klausjürgen Becker zu sehen. Für Drehbuch und Regie war Hans-Christoph Blumenberg zuständig gewesen.
 
Auch eine Jubiläumsfolge wurde an einem 16. Februar erstmals im Fernsehen gezeigt:
Die 900. Tatort-Episode trug den Titel „Zirkuskind“ und war ein Fall für das bewährte Ludwigshafener Ermittlerduo Lena Odenthal und Mario Kopper, die von Ulrike Folkerts und Andreas Hoppe gespielt wurden. Ein Mord im Zirkusmilieu entführte am 16.02.2014 die Zuschauer und auch die Kommissare in eine andere Welt der Artisten und Schausteller, aber auch in deren Probleme und mitunter zwielichtige Geschäfte. Der Südwestrundfunk produzierte den Tatort in Zusammenarbeit mit Maran Film. Gedreht wurde in Ludwigshafen, Baden-Baden, Karlsruhe und in Rastatt.

Die Zirkusszenen wurden im Circus Bely aufgenommen, wobei die Zirkusfamilie Frank das Drehteam unterstützte. Bemerkenswert war in dem Tatort auch die Musikauswahl. Elena Kats-Chernin komponierte die Musiktitel „Naive Waltz“ und „Melancholic Piece“. Bei der Erstausstrahlung am 16. Februar 2014 schauten in Deutschland insgesamt 9,38 Millionen Zuschauer zu, was einem Marktanteil von 25,2 Prozent entsprach. Der noch recht junge Regisseur Till Endemann inszenierte diese Episode nach einem Drehbuch des routinierten Autors Harald Göckeritz. Thematisch wurde in dieser Folge der Schmuggel von Kunst und Antiquitäten behandelt, wobei der Zirkus als Tarnung für die Geschäfte genutzt wurde. Die Kritiken äußerten sich überwiegend negativ zu dieser Episode. Viele vermissten die Spannung, fanden die Inszenierung zu langweilig sowie mit zu vielen Klischees beladen und wünschten sich bei den Charakteren mehr Tiefgang. Auch die Handlung wurde häufig kritisiert und als nicht schlüssig empfunden.


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