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Tatort am 15.12.2018


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Weihnachten rückt immer näher, aber ohne Rücksicht auf eine ruhige und beschauliche Stimmung wurden die beiden Münchner Kommissare Ivo Batic und Franz Leitmayr in ihrem 15. Fall, der den Titel „Perfect Mind – Im Labyrinth“ trug, voll gefordert. Am 15.12.1996 feierte diese insgesamt 348. Episode TV-Premiere, die von MTM Cineteve GmbH im Auftrag des Bayerischen Rundfunks und Telepool produziert wurde.

Die Schauspieler Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl waren auch diesmal wieder in den Rollen der Ermittler Batic und Leitmayr zu sehen. Außerdem spielte Ulrich Tukur, der inzwischen als Ermittler Felix Murot für den Tatort tätig ist, die Figur des Hanno Haak. Natalia Wörner erhielt für ihre Darstellung der Milena Ems im Dezember 1996 den Goldenen Gong. Bei der Erstausstrahlung am 15. Dezember 1996 verfolgten in Deutschland 7,11 Millionen Zuschauer die Ermittlungsarbeit der beiden Kommissare in der Sekte und erreichten damit einen Marktanteil von 20,00 Prozent. Friedemann Fromm inszenierte diesen Tatort nach einem Drehbuch, das sein Bruder Christoph Fromm geschrieben hatte. In den Kritiken wurden vor allem die Umsetzung und die lang anhaltende Spannung, aber auch die Darsteller lobend erwähnt. Dabei fielen vor allem die Schauspieler Ulrich Tukur und Natalia Wörner positiv auf, die ihren Beitrag dazu leisteten, dass dieser Tatort ein faszinierender Thriller geworden ist, der überwiegend gut ankam.
 
Am 15.12.2002 konnte der Tatort mit dem Titel „Zartbitterschokolade“ Premiere im deutschen Fernsehen feiern. Für die beiden Berliner Ermittler Till Ritter, gespielt von Dominic Raacke, und Felix Stark, dargestellt von Boris Aljinovic, war es der sechste gemeinsame Einsatz für den Tatort. Der österreichische Regisseur Erhard Riedlsperger inszenierte den Tatort im Auftrag von ProVobis Film und des Sender Freies Berlin, der 2003 mit dem ORB zum Rundfunk Berlin-Brandenburg fusionierte. Daher hat der RBB noch immer einen Doppelsitz sowohl in Potsdam-Babelsberg als auch in Berlin-Charlottenburg.

Für Riedlsperger war diese Folge seine Premiere beim Tatort und es sollte auch nicht bei dieser einzelnen Zusammenarbeit bleiben. Für das Drehbuch war ebenfalls ein Österreicher verantwortlich, denn der Autor Gerhard J. Rekel hatte es verfasst. Beim Tatort kannte man ihn schon länger, denn seit 1997 war Rekel immer wieder für den Tatort tätig und schrieb aber auch für andere Serien zahlreiche Drehbücher. Gedreht wurde der Tatort in Berlin. Die Erstausstrahlung am 15. Dezember 2002 wurde in Deutschland von 7,98 Millionen Zuschauern verfolgt und erreichte somit einen Marktanteil von 21,80 Prozent. Bei den Zuschauern und den Kritikern kam diese Episode eher durchschnittlich an, aber es gab durchaus auch eindeutig positive Stimmen, die vor allem die Arbeit des Regisseurs lobten, der sich später vor allem mit der Inszenierung von Folgen für die Serie „SOKO Donau/Wien“ beschäftigte.


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