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Tatort am 10.12.2018


  • Tatort - Die Heilige

    Tatort - Die Heilige

    Mo 10.12.2018 um 21:45 HR
    Batic und Leitmayr | Tatort München | 2010
    Die Münchner Fahnder Batic und Leitmayr ermitteln im Tatort „Die Heilige“ in der JVA Stadelheim: Erst eine Geiselnahme, dann ein Todesfall und eine Flucht.

  • Tatort - Alles Theater

    Tatort - Alles Theater

    Di 10.12.2018 um 22:15 RBB
    Bülow | Tatort Berlin | 1989
    Bülows letzter Akt: Im Tatort „Alles Theater“ ermittelt der Berliner Hauptkommissar Hans Georg Bülow (Heinz Drache) hinter den Kulissen eines Theaters.


Der Tatort steckte noch in den „Kinderschuhen“, als die Folge mit dem Titel „Kennwort Gute Reise“ Premiere im Fernsehen feierte. Am 10.12.1972 war diese Episode erstmals zu sehen. Der Hessische Rundfunk produzierte diesen insgesamt erst 24. Tatort, in dem Kommissar Konrad, gespielt von Klaus Höhne, in seinem dritten Fall ermittelte. Unterstützt wurde er am 10. Dezember 1972 von seinem Assistenten Robert, der von Horst A. Reichel dargestellt wurde. Dieser Tatort ist für die Krimi-Reihe eher ungewöhnlich, da die beiden Ermittler keinen Mord aufzuklären hatten, sondern einen Geldraub. Einen Toten gab es aber dennoch in der Folge, denn am Ende stirbt Sielmann als Unfallopfer. Der Tatort wurde auch auf VHS veröffentlicht, aber bekam dafür den Titel „Banküberfall“.

Wie am Titel „Bienzle und das Doppelspiel“ schon zu erkennen ist, handelte es sich bei der Premiere am 10.12.2000 um einen weiteren Fall für Kommissar Bienzle, der auch diesmal wieder von Dietz Werner Steck gespielt wurde. Im insgesamt 459. Tatort musste sich Bienzle erstmal mit dem Tod einer Journalistin beschäftigen und geriet dann in die Korruption der Stuttgarter Gewerkschaftskreise. Für Bienzle war sein zwölfter Einsatz kein einfacher Fall, denn auch privat hatte er einige Probleme zu lösen. Das Drehbuch für diesen Tatort, der am 10. Dezember 2000 erstmals zu sehen war, schrieb wieder Felix Huby, der die Figur des Bienzle auch erschaffen hatte. Unterstützt wurde er diesmal dabei vom Autor Josef Nelson.

Die Dreharbeiten fanden im Auftrag des Südwestrundfunks in Stuttgart unter der Regie von Hartmut Griesmayr statt. Griesmayr ist seit 1978 regelmäßig für den Tatort tätig gewesen und inszenierte auch zahlreiche Folgen der Serien „Auf Achse“, „Der Alte“, „Peter Strohm“ oder „Polizeiruf 110“. Aber auch als Drehbuchautor hatte sich Griesmayr einen Namen gemacht. Häufig schrieb er zusammen mit seiner Lebensgefährtin Ute Geber, die oft als Regieassistentin für ihn gearbeitet hatte. Für die Kamera war bei diesem Tatort, der am 10.12.2000 erstmals ausgestrahlt wurde, Hans-Jörg Allgeier verantwortlich. In weiteren Rollen waren die Schauspieler Rüdiger Wandel als Kommissar Günter Gächter und Günther Maria Halmer als Hanns Damm zu sehen. Außerdem spielte Rita Russek die Rolle der Hannelore Schmiedinger und Maren Kroymann die Figur der Margret.

Günther Maria Halmer bekam für seine schauspielerische Leistung in diesem Tatort den Goldenen Gong verliehen. Es war nicht sein erster Auftritt beim Tatort. 1986 hatte Günther Maria Halmer sogar eine Rolle als Tatort-Kommissar Siggi Riedmüller. Allerdings blieb es bei einer einzigen Folge. Schon die Dreharbeiten schienen damals unter keinem guten Stern zu stehen, denn Halmer lief ein 80-jähriger Fußgänger vor das Auto, der durch diesen Unfall tödlich verletzt wurde.


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