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Tatort am 26.09.2017


  • Tatort - Der Finger

    Tatort - Der Finger

    Di 26.09.2017 um 20:15 BR
    Batic und Leitmayr | Tatort München | 2007
    Ein abgetrennter Finger liegt im Keller eines Münchner Sterne-Restaurants – geschmacklos, finden die Tatort-Kommissare Leitmayr und Batic, und ermitteln.

  • Tatort - Keine Polizei

    Tatort - Keine Polizei

    Di 26.09.2017 um 22:00 NDR
    Ballauf und Schenk | Tatort Köln | 2012
    Die Entführer fordern „Keine Polizei!“ und eine Million Euro. Das Tatort-Team Ballauf und Schenk stößt auf einen früheren Fall, der Parallelen aufweist…

  • Tatort - Der doppelte Lott

    Tatort - Der doppelte Lott

    Di 26.09.2017 um 22:10 WDR
    Thiel und Boerne | Tatort Münster | 2005
    Kommissar Thiel staunt nicht schlecht, als der tote Lott lebend vor ihm steht – ein Doppelgänger wurde ermordet. Der achte humoristische Tatort aus Münster.

  • Tatort - Abendstern

    Tatort - Abendstern

    Di 26.09.2017 um 23:40 WDR
    Haferkamp | Tatort Essen | 1976
    Isabel Raischs Leiche liegt im Unterholz. - Ist ihr Ehemann der Mörder? Kommissar Haferkamp aus Essen übernimmt im Tatort „Abendstern“ die Ermittlungen.


Am 26. September müssen wir zuerst dem Schauspieler Richy Müller zum Geburtstag gratulieren. Die Fans des Darstellers, der seit 2008 den Tatort-Kommissar Thorsten Lannert spielt, werden sicher wissen, dass er am 26.09.1955 geboren wurde.

„Um Haus und Hof“ ging es bei der Erstausstrahlung am 26. September 1993. Im insgesamt 280. Tatort ermittelten im Auftrag des Norddeutschen Rundfunks die Kommissare Paul Stoever, dargestellt von Manfred Krug, und sein Kollege Peter Brockmöller, gespielt von Charles Brauer. Die Erstsendung am 26.09.1993 schauten 12,83 Millionen Zuschauer, was einem Marktanteil von 39,50 Prozent entsprach. Diese hohe Einschaltquote brachte die Folge auf den dritten Platz der Episoden mit der höchsten Zuschauerzahl. Während es für Stoever bereits der 20. Fall und für Brockmöller der 17. Fall war, in dem sie für den Tatort ermittelten, erschien der Dorfpolizist Lukas Thorwald, der von Mark Keller gespielt wurde, erstmals in der Reihe. Da seine Fähigkeiten als Ermittler positiv auffielen, wurde Thorwald in der nächsten Folge der Ersatz für den ehemaligen Assistenten Meyer Zwo, der im Dienst erschossen wurde. Publikum und Kritiker äußerten sich durchschnittlich bis positiv zu dieser Episode.

Sechs Jahre später beschäftigte sich die nächste Tatort-Premiere mit „Drei Affen“. Der WDR produzierte die Folge, die am 26.09.1999 erstmals zu sehen war. Für das Ermittlerduo Max Ballauf, gespielt von Klaus J. Behrendt, und Freddy Schenk, dargestellt von Dietmar Bär, war es der neunte Einsatz. Die Erstausstrahlung am 26. September 1999 wurde in Deutschland von 10,37 Millionen Zuschauern verfolgt und erreichte damit einen Marktanteil von 31,06 Prozent. Neben den Hauptdarstellern sind Anna Loos als Lissy Pütz und Günter Lamprecht als Erwin Tischer zu sehen.

Der Titel der Episode ist in Anlehnung an das Sprichwort „Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen“ gewählt worden. Wer den Tatort bisher noch nicht gesehen hat, der kann ihn sich seit dem 7. Januar 2010 auch auf DVD anschauen, die von der Walt Disney Company (Germany) GmbH Home Entertainment & Retail herausgegeben worden ist.

Der RBB hatte die Folge produziert, die am 26. September 2010 Premiere im deutschen Fernsehen feiern konnte. Bei der Episode mit dem Titel „Die Unmöglichkeit, sich den Tod vorzustellen“ handelte es sich inzwischen schon um den 23. gemeinsamen Fall des Berliner Ermittlerduos Till Ritter, dargestellt von Dominic Raacke, und Felix Stark, gespielt von Boris Aljinovic. Am 26.09.2010 schalteten bei der Erstausstrahlung in Deutschland insgesamt 7,62 Millionen Zuschauer ein, was einem Marktanteil von 21,00 Prozent entsprach. Inszeniert wurde dieser Tatort von Christine Hartmann im Auftrag von X Filme Creative Pool GmbH und Rundfunk Berlin-Brandenburg. Bekannte Gesichter waren unter anderem die Schauspieler Tilo Prückner als Onkel Klaus und Max von Thun als Hanns Helge. Die Dreharbeiten fanden in Berlin statt. Bei den Zuschauern und den Kritikern kam der Tatort überwiegend gut an. Besonders die schauspielerischen Leistungen der Darsteller wurden häufig gelobt.


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