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Tatort am 18.08.2018


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Immerhin schon drei Tatort-Premieren gab es bereits an einem 18. August. Bei der Folge „Das Haus im Wald“ handelte es sich um eine Produktion vom WDR, die am 18. August 1985 erstmals ausgestrahlt wurde. Dieser insgesamt 171. Tatort war für die Ermittler Horst Schimanski, gespielt von Götz George, und Christian Thanner, dargestellt von Eberhard Feik, ihr elfter Fall für den Tatort. Neben den bekannten Hauptdarstellern ist auch Dominic Raacke am 18.08.1985 in der Rolle des Franz zu sehen. Raacke war ab 2001 selber als Tatort-Kommissar Till Ritter in Berlin tätig. Weitere bekannte Schauspieler waren Ralf Zacher als Nasig und András Fricsay, der kurz zuvor in der Rolle eines Diamantendiebes in dem Film „Zwei Nasen tanken Super“ bekannt geworden ist. Der Titelsong dieses Tatorts war „Wind of Change“, der von Mark Spiro gesungen wurde.

Der gerade erwähnte Schauspieler Dominic Raacke war auch im nächsten Tatort zu sehen, der ebenfalls an einem 18. August Premiere im deutschen Fernsehen hatte. Diesmal allerdings in einer Hauptrolle. Die Folge trug den Titel „Filmriss“ und wurde am 18.08.2002 erstmals ausgestrahlt. 6,94 Millionen Zuschauer schalteten am 18. August 2002 ein und verschafften damit dieser Folge einen Marktanteil von 25,50 Prozent. Ralph Bohn inszenierte den fünften gemeinsamen Fall der Berliner Ermittler Till Ritter, gespielt von Dominic Raacke, und Felix Stark, dargestellt von Boris Aljinovic. Weitere bekannte Schauspieler in dieser Folge waren Ulrich Tukur, der Dr. Meister spielte und Ralf Richter in der Rolle des Leon Mickler. Bei den Kritikern kam dieser Tatort überwiegend gut an. Vor allem die moderne Kameraführung und die Umsetzung überzeugten die Zuschauer.

Am 18. August 2013 war die Episode mit dem Titel „Geburtstagskind“ als Erstausstrahlung im deutschen Fernsehen zu sehen, die den Luzerner Ermittler Reto Flückiger, gespielt von Stefan Gubser, bei seinem fünften Fall begleitete. Unterstützt wurde er am 18.08.2013 von seiner noch recht neuen Kollegin Elisa „Liz“ Rischard, die von Delia Mayer dargestellt wurde. In Deutschland wollten am 18.08.2013 immerhin 8,0 Millionen Zuschauer die Ermittlungsarbeiten in der Schweiz verfolgen, was einem Marktanteil von 24,9 Prozent entsprach. In den Kritiken wurde vor allem das Ermittler-Team Flückiger und Ritschard positiv erwähnt, die von Fall zu Fall besser agierten und es schafften, eine eigene Geschichte neben der Handlung aufzubauen. Kritischer äußerten sich jedoch Stimmen zu den eingestreuten Pointen, die Flückiger immer wieder als Scherz äußerte. Viele Zuschauer waren davon eher genervt, als amüsiert. Aber auch die Handlung wurde kritisiert und sogar als geistlose und fast schon langweilige Geschichte gesehen, der es an Inspiration und Überraschungen mangelte. Außerdem war vor allem am Ende der Täter vielen Zuschauern zu offensichtlich und auch zu viel mit Klischees beladen.


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