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Tatort am 11.02.2018


  • Tatort - Der kalte Fritte

    Tatort - Der kalte Fritte

    So 11.02.2018 um 20:15 ARD
    Dorn und Lessing | Tatort Weimar | 2018
    Der Mord an einem Weimarer Milliardär führt die zwei Hauptkommissare Dorn und Lessing in ihrem sechsten Tatort-Einsatz „Der kalte Fritte“ zu einem zwielichtigen Bordellbesitzer, genannt Fritte, und dessen Bruder Martin. Die zwei Streithähne sind in ein Grundstücksroulette verwickelt, bei dem es um viel Geld geht.


Es gibt am 11. Februar nicht nur Premieren, sondern auch Geburtstage von ehemaligen Kommissaren zu feiern. Am 11.2.1925 wurde der deutsche Schauspieler Horst Bollmann in Dessau geboren. Im Tatort war er in insgesamt fünf Folgen als Ermittler im Einsatz. In drei Episoden spielte er die Rolle des Oberstleutnant Delius des MAD und in zwei Folgen verkörperte er Hauptkommissar Brandenburg aus München. Als Oberstleutnant Delius erschien er 1977 auch in einer Tatort-Folge mit Kommissar Brammer, den Knut Hinz spielte. 2010 erhielt Horst Bollmann das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Am 7. Juli 2014 starb Horst Bollmann in Berlin.

Heinz Dieter Eppler wurde am 11. Februar 1927 in Stuttgart geboren. Der deutsche Schauspieler trat in den 1960er Jahren häufig in Edgar-Wallace-Filmen auf. Bekannt wurde er auch in seiner Rolle als Kommissar Liersdahl im Tatort. Außerdem war er noch in anderen Krimiserien zu sehen. Dazu gehörten „Der Alte“, „Polizeiinspektion 1“, „Großstadtrevier“ und „Derrick“. In der ZDF-Fernsehserie „Der Landarzt“ spielte er die Rolle des Hugo Cornelsen. Dieter Eppler starb am 12. April 2008 in Stuttgart.
 
Der Hessische Rundfunk produzierte die Folge, die am 11.2.1979 erstmals gesendet wurde. Der Titel lautete „Der King“ und war die insgesamt erst 96. Episode der erfolgreichen Krimi-Reihe. Für Kommissar Konrad war die Premiere am 11. Februar 1979 der achte, aber auch der letzte Fall, den er für den Tatort zu lösen hatte. Klaus Höhne spielte auch diesmal wieder den ermittelnden Kommissar. In seinem letzten Einsatz hatte der den rätselhaften Mord an einem Bestsellerautor aufzuklären. Bei der Erstausstrahlung am 11.02.1979 erreichte der Tatort einen Marktanteil von 63,00 Prozent.

Auch der Kieler Ermittler Klaus Borowski konnte an einem 11. Februar bereits eine Premiere feiern. Der Tatort trug den Titel „Das Ende des Schweigens“ und war am 11.02.2007 erstmals im deutschen Fernsehen zu sehen. In der 655. Folge spielte Axel Milberg wieder den beliebten, aber auch eigenwilligen Kommissar, für den dieser Tatort der achte Fall war, den er für den Tatort zu lösen hatte. Die Produktion des Tatorts übernahm die Studio Hamburg Produktion Kiel GmbH im Auftrag des NDR für die ARD. Die Dreharbeiten fanden in der Zeit vom 20. April bis zum 23. Mai 2006 in Kiel und in der Umgebung statt. Die Erstausstrahlung am 11. Februar 2007 wurde von 7,70 Millionen Zuschauern verfolgt, was einem Marktanteil von 20,5 Prozent entsprach. Bei den Zuschauern und auch bei den Kritikern kam der Tatort gut an. Die Handlung war fesselnd und dennoch sensibel inszeniert. Natürlich durfte bei einem Tatort mit Klaus Borowski auch nicht die entscheidende Prise Skurrilität nicht fehlen, die besonders die vielen Fans dieser Figur so schätzen.


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